Heute ist der 29.05.2026 und wir müssen über einen ganz besonderen Vorfall berichten, der sich in den Kliniken unserer Region ereignet hat. Die Polizei hat mehrere Diebstähle in Kliniken aufgeklärt, und die Verdächtigen sind kein Unbekannte: Ein 62-jähriges Paar aus dem Unterallgäu steht im Verdacht, gemeinschaftlich gehandelt zu haben. Die beiden, eine Frau mit grauen, schulterlangen, lockigen Haaren und ihr 61-jähriger Lebensgefährte, könnten für einige schockierende Vorfälle verantwortlich sein.

Der letzte Diebstahl fand am 28. Mai 2026 in der Notaufnahme des Klinikums Ottobeuren statt. Eine ältere Patientin, die im Rollstuhl saß, wurde Opfer eines dreisten Übergriffs. Ihr Geldbeutel wurde aus der Handtasche entwendet, während die Tochter der Geschädigten gerade rechtzeitig den Diebstahl bemerkte und die mutmaßliche Täterin zur Rede stellte. Was dann folgte, war ein dramatischer Moment: Die 62-Jährige versuchte, zu flüchten, doch die Polizei war schneller und stellte sie. Der 61-jährige Lebensgefährte wartete währenddessen in einem Fahrzeug vor der Notaufnahme – ganz nach dem Motto „hinter den Kulissen“.

Die Spur führt weiter

Die Ermittlungen der Polizei deckten einen Zusammenhang zu einem weiteren Diebstahl im Klinikum Memmingen auf, wo einer Besucherin ebenfalls Bargeld entwendet wurde. Das Duo schien ein Muster zu verfolgen, das die Behörden auf Trab hielt. Ein Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung des Paares in Lautrach wurde erwirkt, und bei der Durchsuchung stießen die Beamten auf weiteres mutmaßliches Diebesgut – ein erschreckendes Bild von dreistem Verhalten in Orten, an denen man Hilfe und Sicherheit erwartet.

Die Polizei hat die Tatverdächtigen nach Abschluss der Maßnahmen wieder entlassen, was zeigt, dass die Unschuldsvermutung für jeden gilt, bis ein rechtskräftiges Urteil gefällt wird. Dennoch bleibt die Frage, wie lange solche Vorfälle noch unentdeckt bleiben können. Es wird weiterhin nach weiteren Geschädigten und Zeugen gesucht – insbesondere von Diebstählen in Kliniken. Wer Informationen hat, kann sich an die Polizeiinspektion Memmingen unter 08331 100-0 wenden.

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Eine eindringliche Warnung

In Zeiten, in denen man sich in Kliniken und anderen Gesundheitsinstitutionen sicher fühlen sollte, sind solche Vorfälle alarmierend. Die Polizeipressemitteilungen spiegeln den aktuellen Stand der Ermittlungen wider und sind eine wichtige Informationsquelle für die Öffentlichkeit. Auch wenn die mutmaßlichen Täter vorerst wieder auf freiem Fuß sind, bleibt die Situation angespannt. Die Menschen in Unterallgäu sollten wachsam sein und ihre Wertsachen besonders im Auge behalten.

Die Beschreibung der Tatverdächtigen könnte für viele von euch hilfreich sein: Die 62-jährige Frau ist etwa 1,65 m groß, hat eine kräftige Statur und einen schwerfälligen Gang. Ihr Lebensgefährte, der 61-Jährige, ist ebenfalls ca. 1,65 m groß, schlank und trägt eine kleine runde Brille sowie eine Glatze. Vielleicht hat jemand von euch sie in letzter Zeit gesehen. Es ist wichtig, dass wir alle zusammenarbeiten, um unsere Gemeinschaft zu schützen.

In der Zwischenzeit bleibt abzuwarten, welche weiteren Details die Ermittlungen ans Licht bringen. Die Polizei hat die Sache fest im Blick, und wir dürfen gespannt sein, wie sich die Lage entwickeln wird.