Die Allgäuer Genusstage stehen vor der Tür und das ist wirklich ein Grund zur Freude! Vom 19. September bis 4. Oktober wird die Region zum Schlaraffenland für alle Feinschmecker und Genießer. Hier dreht sich alles um die Köstlichkeiten, die direkt von den Bauernhöfen und handwerklichen Verarbeitern aus der Umgebung stammen. Das Besondere? Gastronomiebetriebe in der Region bieten eigens dafür kreierte Gerichte an, die mit lokalen Zutaten zubereitet werden. So kann man nicht nur schlemmen, sondern auch gleich wissen, woher das saftige Stück Fleisch oder das frische Gemüse kommt. Eine spezielle Speisekarte informiert die Gäste über die Herkunft der Zutaten – das ist doch mal ein echter Hingucker!

Höfe und Verarbeiter öffnen während dieser Zeit ihre Türen und erlauben uns einen Blick hinter die Kulissen der Lebensmittelproduktion. Wie wird die Milch zu Käse? Was steckt hinter dem beliebten Allgäuer Speck? Diese und viele weitere Fragen werden während der Genusstage beantwortet. Die Landkreise Ostallgäu und Unterallgäu koordinieren diese Aktion, die darauf abzielt, die langfristige Zusammenarbeit zwischen Landwirten, Verarbeitern und Gastronomen zu fördern. Ein wahrhaftiges Fest für die Sinne!

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Für die Betriebe aus Memmingen und dem Unterallgäu gibt es allerdings einen wichtigen Termin zu beachten: Der Anmeldeschluss ist der 19. Juni. Wer teilnehmen möchte, sollte sich also sputen! Der Kontakt für Anmeldungen ist Lisa Leiter von der Regionalentwicklung Landkreis Unterallgäu. Sie ist unter der Telefonnummer (08261) 995644 oder per E-Mail unter regionalentwicklung@lra.unterallgaeu.de erreichbar. Wenn ihr mehr Informationen benötigt, schaut einfach auf die Website www.allgaeuer-genusstage.de vorbei. Dort findet sich alles, was das Herz begehrt!

Die Vorfreude auf die Genusstage ist bereits jetzt spürbar. Man kann es kaum erwarten, die regionalen Köstlichkeiten zu probieren und dabei vielleicht den ein oder anderen Landwirt persönlich kennenzulernen. Diese Art von Veranstaltungen fördert nicht nur die regionale Wirtschaft, sondern stärkt auch das Bewusstsein für die heimische Landwirtschaft. Wer weiß, vielleicht entdeckt man ein neues Lieblingsgericht oder lernt einen neuen Lieblingshof kennen – die Möglichkeiten sind schier unbegrenzt!

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