Ludwig Horn: Der junge Hoffnungsträger der CSU in Starnberg
Es ist ein aufregender Moment für die CSU im Landkreis Starnberg! Ludwig Horn, ein frischer Wind in der politischen Landschaft, wurde bei der Kreisvertreterversammlung in Andechs zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt – und das mit einer beeindruckenden Mehrheit von 87 von 88 Stimmen. Ein wahres Zeichen des Vertrauens, wenn man bedenkt, dass es keinen weiteren Kandidaten gab. Mit 29 Jahren ist Horn der jüngste Vorsitzende, den die CSU jemals hatte, und viele sehen in ihm einen Hoffnungsträger für einen Generationswechsel innerhalb der Partei.
Die Versammlung musste einberufen werden, da die bisherige Kreisvorsitzende Ute Eiling-Hütig, die nun Bildungsministerin in Rheinland-Pfalz ist, zurückgetreten ist. Horn, der auch Bürgermeister von Tutzing ist, hat die Herausforderung angenommen, den Kreisverband zukunftsfest aufzustellen. In seiner Rede sprach er von einer Neuausrichtung, die auf frischen Ideen und einer engagierten Zusammenarbeit beruhen soll. Gratulanten wie die stellvertretende Vorsitzende Eva-Maria Klinger und der Bundestagsabgeordnete Michael Kiesling waren sichtlich erfreut über das Ergebnis.
Horn auf dem Weg zur Bürgermeisterwahl
Und als ob das nicht genug wäre – Ludwig Horn ist nicht nur neuer Kreisvorsitzender, sondern wurde auch einstimmig als Bürgermeisterkandidat der CSU für die Wahl am 8. März 2026 nominiert. Das zeigt, wie sehr die Mitglieder auf seine Visionen setzen. In seiner Bewerbungsrede stellte er zentrale Themen vor, die Tutzing betreffen: die Finanzlage der Gemeinde, die Fertigstellung laufender Großprojekte und die Notwendigkeit, in die Infrastruktur zu investieren. Horn hat auch versprochen, Familien, Gewerbe, den Klimaschutz sowie soziale Strukturen zu fördern – ein ganzheitlicher Ansatz, der für viele von uns von Bedeutung ist.
Besonders spannend ist, dass Horn bereits im letzten Wahlkampf die Zusammenlegung der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen vorgeschlagen hat. Ein mutiger Schritt, der zeigt, dass er nicht nur redet, sondern auch handelt. Nach seiner Rede gab es eine angeregte Aussprache, in der viele CSU-Mitglieder ihre Unterstützung für ihn äußerten. Das gibt Hoffnung, dass es in der Gemeinde konstruktiv weitergeht.
Ein Blick in die Zukunft
Horn hat vor, das Bürgermeisteramt mit vollem Tatendrang auszuführen, und er ist fest entschlossen, die Gemeinde zukunftssicher zu machen. Er wird nicht nur für die kommenden Wahlen antreten, sondern hat auch bereits für eine weitere Amtsperiode 2026 sein Interesse bekundet, obwohl er sich ursprünglich erst 2030 erneut bewerben wollte. Das zeigt, wie sehr er sich mit der Gemeinde identifiziert und für sie einsetzen möchte.
Es bleibt spannend, wie sich die politische Landschaft in Starnberg entwickeln wird, und ob Ludwig Horn tatsächlich die frische Brise bringt, die viele sich wünschen. Mit einem klaren Fokus auf die Herausforderungen der Zukunft und einem starken Rückhalt innerhalb der CSU steht er vor einer aufregenden Zeit. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte!
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