Hochwasserschutz in Simbach: Baustelle bringt Umstellungen und Hoffnung auf Sicherheit
Die Bauarbeiten für den Hochwasserschutz in Simbach, Landkreis Rottal-Inn, haben nun so richtig Fahrt aufgenommen. Seit Donnerstag, dem 11. Juni 2026, müssen sich die Anwohner und Besucher auf einige neue Sperrungen einstellen. Wer die Bachstraße benutzt, sollte sich auf Staus und Umwege gefasst machen, denn die Straße auf Höhe der Fußgängerbrücke gegenüber der „Bäckerei Braumiller“ ist bereits betroffen. Auch der Verbindungsweg zwischen Innstraße und Bachstraße, direkt nach der ehemaligen „Metzgerei Feyrer“, ist gesperrt. Der Zugang zu „Hofbauer Delikatessen“ bleibt aber erhalten – ein kleiner Lichtblick für alle Feinschmecker!
Die Bachstraße südlich der „Rialto-Brücke“ ist ebenfalls nicht mehr befahrbar, und auch die Auffahrt zur „Rialto-Brücke“ von der Innstraße sowie der Jahnweg auf Höhe des Bürgerhauses sind jetzt voll gesperrt. Das Ganze wird sich bis zum 10. Januar 2028 hinziehen – eine ganz schöne Zeitspanne, in der die Bewohner viel Geduld aufbringen müssen. Die gute Nachricht: Der Kreuzberger Weg ist wieder offiziell befahrbar, und das über die Kreuzberger-Weg-Brücke. Das klingt zwar nach einer kleinen Erleichterung, doch die Großbaustelle sorgt insgesamt für viel Bewegung und auch für einige Umstellungen im Alltag.
Bauabschnitt 5 und neue Brücken
Die aktuellen Bauarbeiten beziehen sich auf den Bauabschnitt 5, der auch die „Grüne Mitte“ umfasst. Hier wird nicht nur der Hochwasserschutz verbessert, sondern auch die Infrastruktur aufgewertet. Und das ist wirklich nötig, denn die „Försterbrücke“ und die „Rialto-Brücke“ sollen bis spätestens Herbst 2023 abgerissen werden. An ihrer Stelle wird eine moderne Fußgänger- und Radfahrerbrücke errichtet. Das klingt nach Fortschritt, aber die temporären Einschränkungen sind nicht zu unterschätzen!
Die Stadt hat sich die Herausforderung Hochwasserschutz auf die Fahnen geschrieben, was angesichts der Wetterkapriolen der letzten Jahre mehr als sinnvoll erscheint. Auch wenn die Bauarbeiten zunächst für Unannehmlichkeiten sorgen, in der langfristigen Sicht werden wir hier eine deutlich sichere Umgebung erhalten. Es ist irgendwie ein bisschen wie im Leben: Manchmal muss man durch den Sturm, um den Regenbogen zu sehen.
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