Roth erfrischt: Der erste öffentliche Trinkbrunnen sprudelt am Marktplatz
In Roth sprudelt es jetzt fröhlich am Marktplatz! Die Stadt hat ihren ersten öffentlichen Trinkbrunnen in Betrieb genommen. Das ist nicht nur ein schöner Anblick, sondern auch ein echter Gewinn für die Bürger und Gäste. Der Stadtrat hat Ende Januar beschlossen, diesen Brunnen zu installieren, und die Stadtwerke Roth haben in einer Beprobung die einwandfreie Trinkwasserqualität bestätigt. Wenn die Temperaturen steigen, können sich alle am Brunnen erfrischen – und das kostenlos! Ein willkommener Ort, um der Hitze zu trotzen und die Kehle zu befeuchten.
Die Maßnahme ist Teil einer umfassenden Strategie, die sich an die veränderten klimatischen Bedingungen anpasst. Bürgermeister Andreas Buckreus hebt die Bedeutung des Zugangs zu kostenfreiem Trinkwasser hervor. Schließlich soll die Lebensqualität während der heißen und trockenen Sommermonate verbessert werden. Und mal ehrlich, wer möchte nicht einen kühlen Schluck Wasser, wenn die Sonne vom Himmel brennt?
Weitere Pläne für die Zukunft
Doch das ist nicht alles! Ein weiterer Trinkbrunnen wird bald am Dorfkessel in Eckersmühlen installiert. Diese beiden Brunnen sind Teil eines größeren Plans zur Verbesserung der Trinkwasserversorgung in Roth. Die Stadt investiert nicht nur in die Brunnen selbst – ein Förderprogramm hat die Errichtung mit 10.000 Euro pro Brunnen unterstützt. Die Stadt trägt zudem die darüber hinausgehenden Investitions- und Betriebskosten. Das ist doch ein echtes Zeichen für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung!
Die Trinkbrunnen sind auch nicht die einzigen Klimaanpassungsmaßnahmen. Roth plant, das Baugebiet Westring-West nach dem Schwammstadt-Prinzip zu gestalten. Mit diesem Konzept wird Niederschlagswasser gespeichert und nutzbar gemacht. Man könnte sagen, Roth hat die Nase vorn, wenn’s um nachhaltige Stadtentwicklung geht. Und als ob das nicht schon genug wäre, nimmt die Stadt auch am bundesweiten Refill-Programm teil. Damit können Bürger ihre Trinkflaschen kostenlos auffüllen, was nicht nur praktisch ist, sondern auch hilft, Einwegplastik zu vermeiden. Ein echter Gewinn für die Umwelt!
Heute, am 8. Juli 2026, wird in Roth nicht nur der Durst gestillt, sondern auch die Weichen für eine nachhaltige Zukunft gestellt. Es ist spannend zu sehen, wie die Stadt sich weiterentwickelt und den Herausforderungen des Klimawandels begegnet. Man kann nur hoffen, dass viele Rothenburger und Gäste die neuen Trinkbrunnen nutzen und so einen kleinen Beitrag zur Gesundheit und Umwelt leisten. Prost auf die Erfrischung!
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