In einer Zeit, in der Wasserressourcen zunehmend unter Druck geraten, bringt Roth Umwelttechnik frischen Wind in die Regenwassernutzung. Das Unternehmen hat sein Sortiment um digitale Komplettsysteme für Haus und Garten erweitert, die nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch höchsten Komfort bieten. Laut baulinks.de ermöglicht die neue Smart-Systemlösung eine einfache Überwachung und Steuerung über das Web oder eine App.

Das Hauptziel dieser Innovation ist es, den Trinkwasserverbrauch im privaten Bereich deutlich zu reduzieren. Ein smarter Füllstandsensor sorgt dafür, dass die Regenwassermenge transparent überwacht werden kann und Nutzer jederzeit digitalen Zugriff auf Betriebsdaten haben. So wird das Wassermanagement nicht nur effektiver, sondern auch benutzerfreundlicher.

Modulare Systemlösungen für individuelle Bedürfnisse

Die neuen Smart-Pakete sind speziell auf verschiedene Bedürfnisse abgestimmt. Egal, ob man einen kleinen Garten bewässern oder das gesamte Haus versorgen möchte, Roth bietet maßgeschneiderte Lösungen. In den drei Anwendungspaketen „Smart Start“, „Smart Garten“ und „Smart Komplett“ sind verschiedene Komponenten vereint:

  • Smart Start: Einstiegslösung mit ECO-Filter und Smart Steuerung inklusive Füllstandsensor.
  • Smart Garten: ideal für Gartenbewässerung, ausgestattet mit Filterkorb, Smart Steuerung und Tauchpumpe.
  • Smart Komplett: Für die gesamte Haus- und Gartenversorgung, ergänzt durch eine automatische Trinkwassernachspeisung und leistungsstarke Pumpen.

Die Speicherkapazitäten der Systeme reichen von 3.500 bis 10.000 Litern, sodass Receivers je nach Bedarf auch nachgerüstet und erweitert werden können. Dies spielt eine entscheidende Rolle in der heutigen Zeit, in der der Wasserbedarf durch Klimawandel und wetterbedingte Extremereignisse ansteigt. Auch der Einsatz von Technologien zur Überwachung von Wasserständen und Niederschlägen wird immer relevanter, wie Fraunhofer IAO dokumentiert.

Beitrag zur nachhaltigen Wassernutzung

Im Schnitt verbraucht ein 4-Personen-Haushalt etwa 484 Liter Wasser am Tag, wobei über 50 % des Verbrauchs auf Körperpflege und Toilettenspülung entfallen. Spülen und Wäschewaschen machen weitere 24 % aus. Vor diesem Hintergrund bieten die neuen Systeme von Roth eine Möglichkeit, die Trinkwasserversorgung zu optimieren, insbesondere in Zeiten wachsender Dürreperioden und extremen Wetterereignissen, welche die Wasserversorgung zusätzlich belasten.

Die integrierte Digitalisierung der Wasserversorgung spielt hier eine Rolle: Durch den Einsatz von Sensoren und Datenanalysen können Wasserstände effizient überwacht und Leckagen schneller erkannt werden. Das Projekt „InDigWa“ testet darüber hinaus innovative Steuerungssysteme in Reallaboren, um die digitale Transformation der Wasserversorgung weiter voranzutreiben.

Die smarten Lösungen von Roth Umwelttechnik bieten nicht nur einen cleveren Weg zur Nutzung von Regenwasser, sondern sind auch ein wichtiger Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Zukunft. Interessierte können sich auf der Website von Roth über die verschiedenen Optionen informieren und die passende Lösung für ihr Zuhause wählen.

Besuchen Sie dazu die Seiten von baulinks.de und tga-fachplaner.de für weitere Details.