Heute ist der 11.07.2026 und die Stadt Rosenheim hat sich am Freitag, dem 10. Juli, in eine musikalische Hochburg verwandelt. Der legendäre Peter Maffay hat beim Rosenheimer Sommerfestival ein Feuerwerk an Klängen und Emotionen entfacht. Wer ihn schon mal live gesehen hat, weiß, dass dieser Typ einfach eine Bühnenpräsenz hat, die einem den Atem raubt.

Mit einem Set, das die gesamte Bandbreite seines musikalischen Könnens präsentierte, zog er die Zuhörer in seinen Bann. Die Menge war aus dem Häuschen – und das ist noch gelinde gesagt! Es war ein echtes Fest für die Sinne, bei dem die Fans in Erinnerungen schwelgten und neue Lieder mitsangen. Man konnte die Begeisterung förmlich spüren, als die ersten Töne erklangen. Ein unvergessliches Erlebnis!

Festivalpass und Eintritt

Für all diejenigen, die sich auf ein solches Event freuen, gibt es ein paar wichtige Informationen: Jeder Besucher benötigt einen eigenen Festivalpass oder ein Konzert-Ticket – das gilt auch für Begleitpersonen von Menschen mit Behinderungen. Das Tolle daran? Die Festivalpässe und Tickets sind kostenfrei und übertragbar! Aber Achtung, da gibt’s eine Limitierung: Der gesonderte Bereich am Damm für Menschen mit Beeinträchtigungen ist kapazitätsbedingt begrenzt. Daher sollte man sich rechtzeitig darum kümmern.

Besonderheiten gibt es auch bei der Bestellung. Für Rollstuhlfahrende und Personen mit einem Schwerbehindertenausweis gibt es spezielle Regelungen, die beim Ticketkauf beachtet werden müssen. Ein bisschen Geduld ist gefragt, denn die Bestellung erfolgt online über die Homepage www.sommerfestival-rosenheim.de. Einzeltickets für Rollstuhlfahrer und Menschen mit Behinderung sind nicht online erhältlich und können nur direkt im Ticketverkauf oder telefonisch über den Ticketschalter im KU’KO erworben werden.

VeloCore Medium

Barrierefreiheit im Fokus

Ein ganz wichtiger Aspekt ist die Barrierefreiheit. Am Mangfalldamm erwartet die Besucher ein gesonderter Bereich mit eigenem Eingang für Menschen mit Behinderung. Die Adresse dafür ist Rathausstraße 24, direkt an der Mangfall. Hier hat der Veranstalter auch Sitzgelegenheiten bereitgestellt, eigene Stühle dürfen nicht mitgebracht werden. Und wenn man denkt, das reicht nicht: Behindertenparkplätze sind am Eisstadion in der Jahnstraße vorhanden, sodass auch die Anreise gut organisiert ist.

Die organisatorischen Details sind zwar wichtig, aber letztlich ist es die Musik, die uns verbindet. Und die war am Freitag einfach nur großartig! Peter Maffay hat bewiesen, dass er nicht nur ein Musiker, sondern ein Geschichtenerzähler ist, der mit seiner Kunst Menschen zusammenbringt. Die Atmosphäre war durchdrungen von Freude und Gemeinschaftsgefühl – und das ist es, was solche Festivals ausmacht.

Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.