Marisa Burger: Ein neues Kapitel voller Mut und Möglichkeiten
Heute ist der 8.07.2026 und in Rosenheim gibt es einiges über Marisa Burger zu berichten. Die charmante Schauspielerin, die vielen von uns als die stets zuverlässige Sekretärin Miriam Stockl aus den „Rosenheim-Cops“ bekannt ist, hat nach 25 Jahren eine neue Etappe in ihrem Leben eingeschlagen. Nach der Jubiläumsstaffel 2025 hat sie sich entschieden, die Serie auf eigenen Wunsch zu verlassen. Ein großer Schritt, nicht nur für die Zuschauer, die sich an ihr Gesicht gewöhnt haben, sondern auch für sie selbst.
Marisa, geboren am 10. Juli 1973 in Altötting, nimmt nun das Zepter in die eigene Hand. Sie genießt die neu gewonnene Freiheit und hat begonnen, sich wieder dem Theater zu widmen. Es ist eine Rückkehr zu den Wurzeln, die anfangs etwas ungewohnt war. Schließlich hat sie in den letzten Jahren hauptsächlich vor der Kamera gestanden. Doch die Herausforderung, die neue Arbeitsweise zu adaptieren, sieht sie als Möglichkeit, sich selbst weiterzuentwickeln. „Schön sich neu kennenzulernen“ – so beschreibt sie diesen aufregenden Lebensabschnitt.
Theater und Lesereisen
Die Bühne ruft! Marisa steht nicht nur regelmäßig am Theater, sondern ist auch mit ihrem Buch „Vergiss nie, wie dein Herz am Anfang war. Vom Mut, eigene Wege zu gehen“ auf Lesereise. Zusammen mit einem Musiker bringt sie die Geschichten ihres Lebens auf die Bühne und teilt ihre Erfahrungen. Es ist eine spannende Zeit, in der sie viele neue Eindrücke sammeln kann. Ihre Zeit bei den „Rosenheim-Cops“ bleibt ihr dennoch wichtig – sie pflegt nach wie vor engen Kontakt zu ehemaligen Kollegen, darunter Dieter Fischer. Die Erinnerungen an die Dreharbeiten und die gemeinsame Zeit sind für sie ein wertvoller Teil ihrer Karriere.
Marisa Burger, die ursprünglich Maria Theresia hieß, ist mehr als nur ein Gesicht im Fernsehen. Sie ist eine vielseitige Schauspielerin und Sprecherin, die in zahlreichen Produktionen mitgewirkt hat. Von „Derrick“ bis „SOKO München“ und zuletzt in „Die Chefin“ – ihre Filmografie zeigt eine beeindruckende Vielfalt. Dabei ist ihr Wunsch klar: mehr Frauen „40 plus“ im Film. Ein Appell, der nicht nur ihre eigene Perspektive widerspiegelt, sondern auch ein Zeichen für die zunehmende Sichtbarkeit älterer Frauen in der Unterhaltungsbranche ist.
Mit einem Lächeln blickt sie auf ihre Zeit als Miriam Stockl zurück. Es war eine prägende Rolle, die sie in den Herzen vieler Zuschauer verankert hat. Dennoch ist sie dankbar für die Möglichkeit, neue Wege zu gehen und sich selbst herauszufordern. Irgendwie hat sie das Gefühl, dass dies erst der Anfang ist. Ihre Reise hat gerade erst begonnen, und wir dürfen gespannt sein, wohin sie uns als Nächstes führen wird.
Ein modernes Nachrichtenportal muss für alle Menschen zugänglich sein. Deshalb haben wir unser Magazin mit VeloCore konsequent nach WCAG 2.1 und BITV 2.0 entwickelt – die barrierefreie Umsetzung verantwortete Daniel Wom.


