Regensburgs Wandel: Vom grauen Mäuschen zum High-Tech-Hotspot
Heute ist der 18.06.2026 und wir schauen uns mal die spannende Entwicklung in Regensburg an. Vor 26 Jahren, um genau zu sein, wurde die BioPark Regensburg GmbH ins Leben gerufen. Das war nicht nur irgendein Gründerzentrum, sondern das erste Technologie- und Gründerzentrum in dieser charmanten Stadt. Kaum zu glauben, dass Regensburg früher als „graue Maus“ galt, oder? In den 1980er-Jahren war hier nicht viel los, bis die Industrie ansiedelte und der Weltkulturerbetitel einige frischen Wind in die Stadt brachte. Der Arbeitsplatzboom kam, und die Stadt hat sich seitdem wirklich gemausert, wenn nicht sogar verwandelt!
Ende der 1990er-Jahre war Regensburg dann bereit, den nächsten Schritt zu gehen. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung rief den BioRegio Wettbewerb ins Leben, um die Biotechnologie voranzutreiben. Und hey, Regensburg war die kleinste Region, die sich um diesen Wettbewerb bewarb – mit 122.000 Einwohnern, nicht mehr als ein kleines Pflaster auf der Landkarte. Doch der Freistaat Bayern hat sich nicht lumpen lassen und investierte sage und schreibe 131 Millionen EUR in die High-Tech-Offensive, davon flossen 63 Millionen EUR in das Projekt BioRegio Regensburg. Ein echter Schachzug!
Innovationen und Gründergeist
Der BioPark I entstand auf dem Universitätsgelände, wo Forschung und Anwendung Hand in Hand gehen sollten. Pioniere und Gründer aus den USA und Südkorea fanden hier eine neue Heimat. Es wurden Lehrstühle in Immunologie und Onkologie eingerichtet, und das Gründerklima, das hier seither herrscht, ist einfach bemerkenswert. Heute, fast drei Jahrzehnte später, ist Regensburg ein Hotspot für Start-ups mit einem florierenden Gründerökosystem, das aus 16 Institutionen und Experten besteht, die sich um die Bedürfnisse der Neugründer kümmern.
Ein weiteres Highlight ist das 2023 ins Leben gerufene Accelerator-Programm BioPark Jump, das speziell für Start-ups im Gesundheitsbereich gedacht ist. Über 100 Akteure sind bereits Teil des Clusters, und das Beste: Der Frauenanteil liegt bei fast 60%! Das ist doch eine tolle Sache, oder? Unternehmen wie GeneArt, PreSens und Nal24 GmbH haben hier ihren Sitz und zeigen, was in Regensburg alles möglich ist.
Ein Netzwerk für die Zukunft
Die Stadt Regensburg hat sich strategisch zwischen den Spitzenclustern in Martinsried und Erlangen positioniert und erweitert ihr Cluster kontinuierlich um Medizintechnik, Pharma, Diagnostik, Analytik und Künstliche Intelligenz. Ein bisschen wie ein Puzzle, das sich immer weiter zusammensetzt. Außerdem unterstützen die Wirtschaftsförderung der Stadt und Netzwerke die Entwicklung weiterer Cluster, wie IT-Sicherheit, Mobilität oder Greentech. So bleibt die Stadt in der Innovationslandschaft aktiv und relevant.
TechBase Regensburg GmbH und das RUBINA Haus für Umwelt, Bildung, Innovation und Nachhaltigkeit agieren als Schwesterunternehmen und tragen ebenfalls zur dynamischen Entwicklung Regensburgs bei. Das Kreativzentrum Degginger in der Altstadt ist ein echter Geheimtipp für alle, die Kultur und Innovation in einem Raum erleben möchten. Und während sich die Stadt von 177.000 Einwohnern in eine blühende Innovationslandschaft verwandelt hat, bleibt eines konstant: Der Wille, die nächste Generation für Biotechnologie und Technologie im Allgemeinen zu begeistern.
Gerade bei regionalen Medien zählt nicht nur inhaltliche Nähe, sondern auch die technische Abbildung davon. Unsere VeloCore-Plattform, umgesetzt durch Daniel Wom, verbindet lokale Relevanz mit moderner, performanter Technik.


