Zehn Millionen Euro für Ostallgäus Schulen und Kitas – Ein großer Schritt!
In Bayerns Ostallgäu gibt es Grund zur Freude: Der Landtagsabgeordnete Andreas Kaufmann von der CSU hat angekündigt, dass über zehn Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen zur Verfügung stehen. Diese Mittel stammen aus einer staatlichen Förderung, die speziell für Schulen und Kindertageseinrichtungen eingeplant ist. Ganz Bayern darf sich in diesem Jahr über eine Förderung von insgesamt 1,37 Milliarden Euro für den kommunalen Hochbau freuen, wovon 300 Millionen Euro aus einem Sondervermögen fließen. Das ist ein echter Gewinn für die Infrastruktur in der Region.
„Die staatliche Hochbauförderung ist eine wichtige Grundlage für eine ausgewogene Infrastruktur in Bayern“, betont Kaufmann. Die Schwerpunkte dieser Förderung liegen auf dem Bau und der Sanierung von Schulen sowie den dazugehörigen Sportanlagen und Kindertagesstätten. In diesem Zusammenhang gehen die höchsten Fördersummen ins Allgäu: So erhält Füssen insgesamt stolze 5,45 Millionen Euro für verschiedene Projekte. Dazu zählt unter anderem die Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Gabriel mit zwei Millionen Euro.
Förderungen im Detail
Die weiteren Förderungen in Füssen umfassen 1,75 Millionen Euro für den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Füssen-Schwangau sowie der Anton-Sturm-Mittelschule, und 1,2 Millionen Euro für eine neue Kita, die von der Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e. V. initiiert wird.
Doch das sind nicht die einzigen Förderungen, die der Landkreis erhält. Die Gemeinde Mauerstetten wird mit 840.000 Euro für den Neubau einer Kita unterstützt. Auch Pfronten kann sich freuen: Hier fließt eine Förderung von 630.000 Euro für die Sanierung und Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Nikolaus sowie 390.000 Euro für die Generalsanierung der örtlichen Mittelschule.
Weitere finanzielle Unterstützung erhält die Gemeinde Osterzell in Höhe von 730.000 Euro für die Kita-Erweiterung, Westendorf darf sich über ebenso viel für eine neue Kita in Dösingen freuen, während Lechbruck am See 310.000 Euro für den Ersatzneubau der Kindertageseinrichtung St. Anton sowie Buchloe 300.000 Euro für eine neue Kita erhält.
Positive Entwicklung für die regionale Infrastruktur
Für die Stadt Marktoberdorf gibt es insgesamt über 800.000 Euro für den Neubau zweier Kitas und die Umgestaltung einer weiteren Einrichtung. Damit zeigt sich, dass der gemeldete Bedarf an kommunalen Hochbaumaßnahmen weitgehend gedeckt werden kann. Das Bayerische Finanzministerium hat dies bereits bestätigt.
Insgesamt wird sich der kommunale Finanzausgleich in diesem Jahr auf 12,83 Milliarden Euro belaufen, was einem Anstieg von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das sorgt nicht nur für Aufschwung im Bauwesen, sondern auch für mehr Sicherheit und Qualität in der Bildungsinfrastruktur, was für die Zukunft der Kinder in der Region von großer Bedeutung ist.
Das alles zeigt einmal mehr, wie wichtig eine solide finanzielle Grundlage für die Entwicklung der Gemeinden ist. Die erfreulichen Nachrichten aus dem Ostallgäu machen deutlich, dass man in der Region die richtigen Weichen stellt, um den Herausforderungen der Zukunft begegnen zu können.
Ein großer Schritt für die Schulen, die Kitas und die gesamte Infrastruktur in Ostallgäu! Die Investitionen sind tatsächlich ein gutes Geschäft für alle Beteiligten.
Mehr Informationen dazu gibt es in dem Artikel von Kreisboten.


