Heute ist der 26.06.2026 und in Ostallgäu gibt es eine aufregende Geschichte zu erzählen! Das Kreisblasorchester Ostallgäu (KBO) hat sich vor Kurzem auf den Weg in die Schweiz gemacht, wo sie gemeinsam mit 64 Musikerinnen und Musikern und ihrem Dirigenten Stefan Reggel im Kultur- und Kongresszentrum Luzern (KKL) auftraten. Die Vorfreude war riesig, denn das KKL ist nicht nur eines der bedeutendsten Konzerthäuser Europas, sondern auch berühmt für seine exzellente Akustik. Hier treffen sich die Klänge auf eine Art und Weise, die einfach magisch ist.

Der Anlass war ein Gemeinschaftskonzert mit dem JBL-Jugendblasorchester Luzern, das für seine Erfolge in der Wettbewerbsszene bekannt ist, einschließlich eines Schweizermeistertitels. Nach einem gemeinsamen Konzert im Sommer 2025 in Marktoberdorf war dieser Gegenbesuch ein weiterer Höhepunkt in der musikalischen Zusammenarbeit. Und nicht nur das KBO war in Luzern, auch die Junge Bläserphilharmonie Ulm hatte die Reise angetreten, um Teil dieses besonderen Abends zu sein.

Ein Abend voller Musik

Das Konzert begann mit dem Ulmer Orchester, das unter der Leitung von Lukas Weiss ein Stück von Ivor Bosanko mit dem Titel „Share my Yoke“ präsentierte. Ein junger Solotrompeter steuerte sein Talent bei und sorgte für den perfekten Auftakt. Das Publikum war sofort verzaubert! Danach war das KBO an der Reihe und bot eine abwechslungsreiche Auswahl an Stücken dar, darunter „Gandalf – der Zauberer“ aus der Sinfonie Nr. 1 „Der Herr der Ringe“ von Johan de Meij, das sicher viele Zuhörer in die fantastischen Welten von Mittelerde entführte.

Außerdem wurden die Werke „Eastbound“ von Oliver Waespi und „Balkan Dance“ von Etienne Crausaz dargeboten. Die Solistinnen und Solisten des KBO erhielten dafür tosenden Applaus – das Schweizer Publikum war begeistert und ließ sich mitreißen! In der zweiten Hälfte des Konzerts übernahm das Gastgeberorchester unter der Leitung von Sandro Blank und spielte Werke von Alfred Reed sowie „East Coast Pictures“ von Nigel Hess. Auch hier war die Begeisterung im Saal spürbar.

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Ein unvergessliches Erlebnis

Musik verbindet, und das zeigte sich an diesem Abend mehr denn je. Die Darbietungen der drei Orchester machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Man konnte förmlich die Energie im Raum spüren – die Harmonien, die Klänge, sie schwebten durch den Saal und berührten die Herzen der Zuhörer. Einige hatten vielleicht Tränen in den Augen – eine emotionale Achterbahnfahrt, die man so schnell nicht vergisst.

Die Kultur- und Musikszene in Ostallgäu und der Schweiz ist lebendig und dynamisch. Diese Art von Austausch und Zusammenarbeit bringt nicht nur frischen Wind, sondern fördert auch das Verständnis und die Wertschätzung für die Kunstform Musik. Die nächste Generation von Musikern wird durch solche Begegnungen inspiriert und motiviert, ihre eigenen Wege zu gehen. Und wer weiß, vielleicht steht das nächste große Konzert schon vor der Tür.

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