Heute ist der 19.05.2026 und es gibt großartige Neuigkeiten für das Ostallgäu! Der Landtagsabgeordnete Andreas Kaufmann von der CSU hat eine beachtliche Summe von über zehn Millionen Euro für kommunale Hochbaumaßnahmen im Landkreis angekündigt. Das Geld stammt aus einer staatlichen Förderung, die insbesondere Schulen und Kitas zugutekommen soll. In ganz Bayern stehen in diesem Jahr stolze 1,37 Milliarden Euro für den kommunalen Hochbau bereit, davon 300 Millionen Euro aus einem Sondervermögen. Da kann man nur sagen: Ein Hoch auf die Bildung!

Die Förderung zielt in erster Linie auf den Bau und die Sanierung von Schulen sowie schulischen Sportanlagen und Kindertageseinrichtungen ab. Besonders erfreulich ist, dass die höchsten Fördersummen nach Füssen fließen. Hier werden gleich mehrere Projekte unterstützt: 2 Millionen Euro für die Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Gabriel, 1,75 Millionen Euro für den Umbau und die Erweiterung der Grundschule Füssen-Schwangau sowie der Anton-Sturm-Mittelschule und 1,2 Millionen Euro für den Baukostenzuschuss einer neuen Kita durch die Lebenshilfe Ostallgäu-Kaufbeuren e. V. Ein wahrer Boom für die Bildungseinrichtungen!

Weitere Förderungen für das Ostallgäu

Aber damit nicht genug! Auch andere Gemeinden erhalten kräftige Zuschüsse. So fließen 840.000 Euro in den Neubau einer Kita in Frankenried, 101.000 Euro für die Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Vitus und jeweils 730.000 Euro für die Gemeinde Osterzell sowie Westendorf, um lokale Kitas umzubauen oder neu zu errichten. In Pfronten werden 630.000 Euro für die Sanierung und Erweiterung der Kindertageseinrichtung St. Nikolaus bereitgestellt, und auch die Mittelschule Pfronten erhält 390.000 Euro für eine Generalsanierung. Marktoberdorf kann sich über mehr als 800.000 Euro für den Neubau zweier Kitas und den Umbau einer weiteren freuen. Auch Lechbruck am See und Buchloe kommen nicht zu kurz – hier gibt es insgesamt 610.000 Euro für neue Kindertageseinrichtungen.

Kaufmann hebt hervor, wie wichtig diese staatliche Hochbauförderung für eine ausgewogene Infrastruktur in Bayern ist. Schließlich profitieren nicht nur die Kinder und ihre Erzieher, sondern auch die gesamte Gemeinschaft. Es wird ein starkes Signal gesetzt, dass Bildung und frühkindliche Förderung nicht nur Schlagworte, sondern echte Prioritäten sind.

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Ein Blick in die Zukunft

Das Bayerische Finanzministerium hat bereits bestätigt, dass der gemeldete Bedarf größtenteils gedeckt werden kann. Die Zuschüsse werden in jährlichen Teilbeträgen ausgezahlt, sodass die Gemeinden nicht auf einmal in die Kasse greifen müssen. Insgesamt stehen in diesem Jahr 12,83 Milliarden Euro aus dem kommunalen Finanzausgleich zur Verfügung – ein Plus von 7,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das fühlt sich fast wie ein Geschenk an!

Es ist spannend zu beobachten, wie sich die Bildungslandschaft im Ostallgäu entwickeln wird. Die Investitionen in die Infrastruktur sind nicht nur ein Schritt in die richtige Richtung, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung für unsere Kinder und deren Zukunft. Die Hoffnung ist, dass diese Mittel nicht nur kurzfristige Verbesserungen bringen, sondern langfristig eine positive Entwicklung für die gesamte Region fördern. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Vorhaben und Projekte in den kommenden Jahren aus diesen Förderungen hervorgehen werden – wir dürfen gespannt sein!