Heute ist der 3.07.2026 und in Durach, einem kleinen, aber feinen Ort im Oberallgäu, hat sich einiges getan. Die Europa-Union hat kürzlich eine bedeutende Versammlung abgehalten, die nicht nur die Mitglieder, sondern auch die gesamte Region in Aufregung versetzt hat. Der Grund? Eine Zusammenlegung der bisherigen Kreisverbände Kempten, Oberallgäu, Kaufbeuren-Ostallgäu und Unterallgäu zu einem neuen, kraftvollen Kreisverband. Man kann sagen, hier wird die europäische Idee neu belebt, und das auf eine ziemlich frische Art und Weise!

Die neue Leitung ist jetzt in Form von Manfred Ecker aus Waltenhofen, der als Vorsitzender gewählt wurde. Ein alter Hase in der Materie, der sicherlich frischen Wind in die Segel der Europa-Union bringen wird. Ulrich Schäfer aus Sonthofen hat den Platz des Stellvertreters eingenommen – ein Duo, das man sich merken sollte! Und nicht zu vergessen: Sylvia Ecker aus dem Oberallgäu, die nun als Schatzmeisterin für die Finanzen sorgt. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, die sie sicher mit Bravour meistern wird.

Neue Gesichter, neue Perspektiven

Das Team wird durch eine bunte Truppe von Beisitzern vervollständigt. Elke Metschar aus Germaringen, Eckhard Dietrich aus Mindelheim und Christian Reppe aus Memmingen bringen ihre eigenen Ideen und Perspektiven mit in die Runde. Es ist spannend zu sehen, wie viele unterschiedliche Stimmen hier zusammenkommen, um für die europäische Integration zu arbeiten. Kassenprüfer Markus Trinkwalder, der frischgebackene Bürgermeister von Biessenhofen, hat auch die Verantwortung übernommen, die finanziellen Geschicke zu überwachen. Da kann man nur hoffen, dass ihm die Zahlen nicht allzu sehr Kopfzerbrechen bereiten!

Ein Foto, das die Mitglieder des neuen Vorstands zeigt, ist ein schöner Beweis für die neue Einheit. Man sieht förmlich, wie die Begeisterung und der Elan aus ihren Gesichtern strahlen – ein gutes Omen für die kommenden Aufgaben.

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Ein Blick in die Zukunft

Die Gründung dieses neuen Kreisverbands ist nicht nur ein organisatorischer Schritt, sondern auch ein Zeichen für den Zusammenhalt in der Region. In Zeiten, in denen das europäische Projekt oft auf der Kippe steht, ist es beruhigend zu wissen, dass es engagierte Persönlichkeiten gibt, die sich für die Werte der Union einsetzen. Vielleicht wird die Europa-Union hier im Allgäu zu einem Vorbild für andere Regionen. Wer weiß? Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die neuen Strukturen entwickeln und welche Projekte in der Zukunft auf die Beine gestellt werden. Auf jeden Fall kann man sich auf einige interessante Initiativen freuen!

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