Heute ist der 2. Juni 2026 und die Wolken über dem Nürnberger Land sind alles andere als freundlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben, die ganz Bayern betrifft. Ein Sturm zieht auf, und damit verbunden sind kräftige Gewitter, die sich von Südwesten her nähren. Wer dachte, die Sonne könnte für immer scheinen, wird jetzt eines Besseren belehrt!

Die Warnungen sind nicht zu spaßen: Alarmstufe Rot gilt für viele Landkreise, und es wird vor heftigem Starkregen gewarnt – mit Niederschlagsmengen von bis zu 30 Litern pro Quadratmeter pro Stunde. Dazu gesellen sich Sturmböen, die Geschwindigkeiten um die 85 km/h erreichen können. Das ist kein Zuckerschlecken! In einigen Regionen könnte sogar Hagel mit Korngrößen von bis zu zwei Zentimetern niedergehen. Die Liste der betroffenen Landkreise ist lang und reicht von Neustadt a.d. Aisch-Bad Windsheim über Erlangen-Höchstadt bis hin zu Augsburg und Dillingen a.d. Donau.

Gewitterrisiko steigt

Besonders ab Mittag wird das Gewitterrisiko zunehmen, vor allem am Alpenrand – als ob die Berge uns nicht schon genug herausgefordert hätten! Die Temperaturen, die vorher noch bis zu 21 Grad im Allgäu und 27 Grad im Raum Passau kletterten, werden schnell in den Hintergrund rücken, wenn die dunklen Wolken ihre Macht entfalten. Die Natur scheint sich mal wieder in voller Pracht zu zeigen.

In Bayern sind Unwetterwarnungen vielseitig. Neben den akuten Warnungen, die das Eintreffen einer Naturgefahr bestätigen, gibt es auch Vorwarnungen. Letztere werden bis zu 48 Stunden im Voraus herausgegeben und können in unterschiedlichen Farben angezeigt werden – von Gelb für Vorwarnungen bis hin zu Violett für extreme Unwetter. Eine Übersichtskarte zeigt die verschiedenen Unwetterarten, die derzeit im Freistaat aktiv sind: Sturm, Starkregen, Gewitter – alles dabei! Und das Beste: Informationen sind rund um die Uhr verfügbar, sodass man stets im Bilde bleibt.

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Ein Blick in die Zukunft

Doch so finster es jetzt auch sein mag, es gibt Hoffnung! Eine Wetterbesserung wird am Mittwochvormittag erwartet. Vielleicht gibt es dann wieder einen Grund, sich nach draußen zu wagen – ohne den Schirm als ständigen Begleiter. Wer weiß, vielleicht wird der Regen ja auch zum Segen, denn nach einem kräftigen Gewitter blüht die Natur erst richtig auf. Bis dahin heißt es: Augen auf und gut vorbereiten, denn der Sommer hat noch einige Überraschungen auf Lager!