Maximilian Walter, ein Schüler der Klasse 12 des Paul-Pfinzing-Gymnasiums in Hersbruck, hat in der aufregenden Metropole Berlin eine unvergessliche Erfahrung gemacht. Eingeladen von einem Unternehmer und dem Bundestagsabgeordneten Christian Freiherr von Stetten, nahm er an einem Austausch teil, der ihm tiefere Einblicke in die Welt von Politik und Wirtschaft ermöglichte. Zusammen mit seinem Vater tauchte er in ein Rahmenprogramm ein, das nicht nur lehrreich, sondern auch voller Überraschungen war.

Die Reise begann mit einem Besuch des Bundeskanzleramtes, gefolgt von einem köstlichen Mittagessen. Doch das wahre Highlight wartete im Garten des Kronprinzenpalais Unter den Linden auf ihn: das 50. Sommerfest des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Über 1000 Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verbänden waren anwesend und die Atmosphäre war einfach elektrisierend. Maximilian hatte die einmalige Gelegenheit, mit Größen wie Bundeskanzler Friedrich Merz, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt ins Gespräch zu kommen.

Gespräche mit den Entscheidern

Besonders beeindruckt war Maximilian von seiner persönlichen Begegnung mit Bundeskanzler Merz, der ihm zur Teilnahme gratulierte. „Das war einfach surreal!“, erinnert er sich. Auch die Diskussionen, die rund 150 Unternehmens- und Verbandsvertreter über aktuelle wirtschaftspolitische Themen führten, waren für ihn von großer Bedeutung. Fragen an die Regierungsvertreter und die direkte Verbindung zwischen Wirtschaft und Politik – das alles hat ihn tief berührt und zum Nachdenken angeregt.

Neben dem offiziellen Programm blieb Maximilian auch Zeit, die Sehenswürdigkeiten Berlins zu erkunden. Das Brandenburger Tor und der Checkpoint Charlie waren natürlich auf seiner Liste. Diese ergreifenden Orte haben die Geschichte der Stadt lebendig werden lassen. „Ich habe viel über die Bedeutung des persönlichen Austauschs zwischen Politik und Wirtschaft gelernt“, betont er, und das klingt fast wie ein Wink für die Zukunft.

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Der Blick nach vorne

In einer anderen Ecke Deutschlands, am 30. Oktober 2024, wird Friedrich Merz Schülerinnen und Schüler des Johann-Wolfgang-Goethe-Gymnasiums in Germersheim empfangen. Bei dieser Veranstaltung wird er mit 450 Parteimitgliedern in der Elmar-Weiller-Festhalle sprechen und seine Visionen für die Zukunft Deutschlands präsentieren. Merz kritisiert die Ampel-Regierung und fordert, dass Deutschland eine stärkere Führungsrolle in Europa übernehmen sollte. Er spricht sich für eine echte Zeitenwende für die Bundeswehr aus und diskutiert auch den Bau moderner Atomkraftwerke. Es ist spannend zu sehen, wie junge Menschen, wie Maximilian und seine Altersgenossen in Germersheim, direkt in die politische Debatte eingebunden werden.

Maximilian hat durch seine Erfahrungen in Berlin die Möglichkeit, sich aktiv in die politische Diskussion einzubringen. Und das ist es, was die Zukunft unserer Gesellschaft so wichtig macht – der Dialog zwischen den Generationen und die Chance, gehört zu werden. Die Schüler in Germersheim, die mit Merz und anderen Parteigrößen sprechen, erleben das ebenfalls hautnah. Es ist diese Verbindung zwischen Politik und Jugend, die unser Land voranbringen kann.

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