Im Nürnberger Land sprießen die guten Taten wie die frischen Kräuter im Garten! Eine ganz besondere Aktion hat die „Bunte Liste“ ins Leben gerufen, die im Vorfeld der Kommunalwahl für Aufsehen sorgte. Die Idee war so simpel wie genial: Für jede Liegestütze, die gemacht wurde, gab es eine Spende von zehn Cent an die Organisation „Franken-Hilft“. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: 120 Liegestützen wurden insgesamt gezählt. Der Landratskandidat Andreas Brandl von der Bunten Liste setzte mit sagenhaften 50 Liegestützen die Messlatte hoch und bewies, dass der Wille, Gutes zu tun, auch körperlich anstrengend sein kann! Das ursprüngliche Spendenergebnis von 12 Euro empfand der Vorstand der Bunten Liste jedoch als viel zu gering. So wurde kurzerhand beschlossen, einen Teil des Wahlkampfbudgets für diesen guten Zweck zu verwenden. Am Ende konnten stolze 1000 Euro an „Franken-Hilft“ übergeben werden. Andrea Nüßlein, die Vorsitzende der Bunten Liste, äußerte voller Hoffnung, dass diese Spende sowohl der Forschung als auch den betroffenen Familien zugutekommt.
Ein Blick auf „Franken-Hilft“
Über die Bedeutung von „Franken-Hilft“ kann man nur staunen. Diese engagierte Organisation unterstützt Familien mit schwer erkrankten Kindern und hat sich der Forschung zu DIPG, einer besonders aggressiven Form von Hirntumoren, verschrieben. Vor kurzem wurde das 25-jährige Jubiläum von dm in Nürnberg gefeiert, und auch hier war „Franken-Hilft“ präsent. In zwei dm-Märkten wurden Einkäufe für den guten Zweck gescannt – ein echter Gemeinschaftsakt! Im dm-Markt Kallmünzer Straße 20 halfen Kristin Krammer aus der 1. Damenmannschaft und Andreas Brandl von „Franken-Hilft“ an der Kasse, während Josef Broll die Waren verpackte. Wenn das nicht nach Teamarbeit riecht! Die Aktion brachte insgesamt 2.000 Euro ein. Und das ist noch nicht alles! Fünf Firmen-Chefs aus der Region übergaben 35.000 Euro für das Kinderhospiz in Nürnberg – ein Zeichen der Solidarität, das man nicht oft genug würdigen kann.
Die Kraft der Gemeinschaft
Die Aktivitäten von „Franken-Hilft“ sind vielfältig. Sie führen nicht nur Hilfstransporte in die Ukraine durch, sondern sammeln auch Spenden für dringend benötigte medizinische Artikel. Ein weiteres beeindruckendes Beispiel für die Unterstützung kommt von der Klasse 8e des Sigmund-Schuckert-Gymnasiums in Nürnberg, die durch einen Spendenlauf 250 Euro gesammelt hat. Ultra-Marathonläufer Timo Späth lief von Coburg nach Nürnberg und sammelte dabei unglaubliche 2.500 Euro – das ist Durchhaltevermögen pur! Solche Geschichten zeigen, wie viel Gutes in der Gemeinschaft steckt und wie viel man gemeinsam bewegen kann.
Es ist inspirierend zu sehen, wie sich Menschen für andere einsetzen und dabei nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Mühe investieren. Die Spendenaktionen sind nicht nur eine finanzielle Unterstützung, sondern auch ein Zeichen der Hoffnung und der Gemeinschaft. Wenn man bedenkt, wie jede noch so kleine Geste eine große Wirkung entfalten kann, wird einem warm ums Herz. Und so bleibt zu hoffen, dass die kommenden Aktionen ebenso viel Begeisterung und Engagement hervorrufen werden wie diese!
