Eisregen und Glatteis: Bayern in Alarmbereitschaft! Vorsicht im Verkehr!
Die Wetterlage in Bayern sorgt aktuell für kräftige Aufregung. Meteorologen schlagen mit einer schweren Wetterwarnung Alarm, die Gefahren durch Glatteis und Gefrieren von Regen ausrufen. Laut Merkur gilt die zweithöchste Warnstufe des Deutschen Wetterdienstes (DWD). Betroffen sind nicht nur Schwaben, sondern auch weite Teile Oberbayerns, einschließlich der Landkreise von Ulm bis Straubing. Die Warnungen gelten bis Montagvormittag, dem 24. November 2025, um 6 Uhr.
Der DWD warnt explizit vor „plötzlich gefrierendem Regen“, der die Gefahr von Glatteis besonders im Berufsverkehr erhöhen kann. Autofahrer sollten daher besondere Vorsicht walten lassen und sich auf gefährliche Fahrbedingungen einstellen. Die Witterungsbedingungen sind durch ein okkludierendes Frontensystem geprägt, welches milde Luft in größere Höhen mit kalter Luft in Bodennähe verbindet, wie die aktuellen Berichte von DWD zeigen.
Handlungsempfehlungen und Unwettergefahr
Der DWD spricht präventive Handlungsempfehlungen aus: Man sollte Aufenthalte im Freien und unnötige Fahrten vermeiden. Zudem wird geraten, das Auto vollzutanken und warme Getränke sowie Decken mitzunehmen. Die Glättegefahr betrifft nicht nur Schwaben, sondern auch Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken, Niederbayern und die Oberpfalz!
Zusätzlich warnen die Meteorologen vor leichtem Schneefall in der Südhälfte des Freistaats. In den kommenden Nächten sind an verschiedenen Orten Niederschläge von bis zu 10 cm möglich, besonders in Staulagen des Bayerwaldes. Darüber hinaus ist in den höheren Lagen der Mittelgebirge mit stürmischen Winden und Böen von bis zu 90 km/h zu rechnen.
Schnee, Frost und Wind
Ein weiterer Aspekt, der die Bevölkerung betrifft, sind die tiefen Temperaturen. In der Nacht zum Montag wird leichter bis mäßiger Frost in Ostbayern erwartet, während die Temperaturen in höheren Berglagen teils auf bis zu -6 Grad sinken können. Laut Wettergefahren.de sind zudem großräumige Niederschlagsmengen zu erwarten, was in Verbindung mit den kalten Temperaturen die Möglichkeit von Glätte noch verstärken kann.
In der Nacht auf Dienstag könnte die Glättegefahr auch durch überfrierende Nässe in den östlichen Landesteilen und in höheren Lagen der zentralen und östlichen Mittelgebirge bestehen bleiben. Auch hier ist große Vorsicht angebracht.
Am Montag sollte die Witterung bereits auflockern, auch wenn die Wettervorhersagen für die nächsten Tage weiterhin unbeständig bleiben. Bis Dienstag wird mit weiteren Niederschlägen gerechnet, wobei die meisten durch wechselnde Temperaturen vorübergehend in Schnee übergehen können.
Die Bürger in Bayern sollten sich auf diese schwierigen Witterungsbedingungen vorbereiten und aktuelle Meldungen regelmäßig verfolgen, um sicher und gut informiert durch die frostige Saison zu kommen.
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