Heute ist der 28.05.2026 und in Neumarkt in der Oberpfalz knistert die Vorfreude auf ein besonderes Ereignis. Am 14. Juni findet die letzte Führung durch die Ausstellung „Emilio Vedova – Mehr als Bewegung um ihrer selbst willen“ im Museum Lothar Fischer statt. Ein echter Leckerbissen für alle Kunstliebhaber, denn Ulrike Rathjen wird durch die Ausstellung leiten. Sie hat ein feines Gespür dafür, die Berliner Schaffenszeit des venezianischen Künstlers Emilio Vedova (1919-2006) lebendig zu machen. So erfährt man mehr über Vedovas Platz in der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts und die Analogien zu Lothar Fischer und der Gruppe SPUR. Das klingt doch spannend, oder?

Die Führung bietet Einblicke in Vedovas Zeit als Stipendiat der Ford Foundation in Berlin von 1963 bis 1965. Eine Phase, die seine Kunst maßgeblich geprägt hat. Und das ist noch nicht alles: Hintergrundinformationen zur Wanderausstellung werden ebenfalls bereitgestellt. Übrigens, der Eintritt für diese besondere Finissageführung kostet nur 7 Euro, und eine Anmeldung ist nicht nötig – einfach vorbeikommen und eintauchen!

Ein Abschied und ein Neuanfang

Nach der letzten Führung wird das Museum Lothar Fischer bis einschließlich 27. Juni geschlossen, um Platz für Neues zu schaffen – wie aufregend! Am 28. Juni um 11.30 Uhr steht dann die Eröffnung der Ausstellung „Veronika Hilger. Lothar-Fischer-Preis 2025“ auf dem Programm. Ein frischer Wind weht durch die Hallen, und es wird spannend sein, zu sehen, welche Kunstwerke die Besucher erwarten.

Die Ausstellung von Emilio Vedova ist nicht nur ein Rückblick auf einen bedeutenden Künstler, sondern auch eine Hommage an die dynamische Kunstszene des 20. Jahrhunderts. Vedova’s Werke sind durchdrungen von Bewegung und Emotion, die in der heutigen Zeit umso relevanter erscheinen. Wer die Möglichkeit hat, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen, denn die Kombination aus Vedovas Vision und der Expertise von Ulrike Rathjen verspricht ein einzigartiges Erlebnis. Kunst und Geschichte, gepaart mit persönlichen Geschichten – das ist es, was solche Führungen so besonders macht.

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Wenn man durch die Räume des Museums schlendert, spürt man förmlich die Energie der Kunstwerke. Es riecht nach frischer Farbe, und die Wände erzählen Geschichten. Vor allem in einer Zeit, in der viele von uns nach neuen Inspirationen suchen, ist es ein wahrer Genuss, sich auf die Spuren der großen Meister zu begeben. Also, packt eure Neugier ein und seid dabei!