Heute ist der 29.05.2026 und wir blicken auf die neuesten Arbeitsmarktzahlen im Bezirk Neumarkt in der Oberpfalz. Die Agentur für Arbeit Regensburg hat die aktuellen Zahlen veröffentlicht, und die zeigen einen erfreulichen Trend: Die Zahl der Arbeitslosen ist leicht gesunken. Aktuell sind im Bezirk Neumarkt 2.115 Personen ohne Job – das sind 46 weniger als im April, was einem Rückgang von 2% entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl praktisch gleich geblieben, nur ein Mensch weniger, das ist doch schon mal positiv.

Die Arbeitslosenquote beträgt nun 2,6% und liegt damit um 0,1 Prozentpunkte unter dem Vormonatsniveau. Spannend ist, dass diese Quote auch vor einem Jahr bei 2,6% lag. Es scheint, als ob sich hier nicht viel getan hat, was zumindest eine gewisse Stabilität bedeutet. Wenn wir einen Blick auf die Aufteilung werfen, sehen wir, dass im SGB III (Agentur für Arbeit) 1.395 Personen arbeitslos sind – das sind 58 weniger als im letzten Monat, aber 110 mehr als vor einem Jahr. Im SGB II (Jobcenter) sind es 720 Arbeitslose, was 12 mehr als im Vormonat und 111 weniger als im Vorjahr bedeutet.

Ein Blick auf die Stellenangebote

Doch es gibt auch Lichtblicke: Die Unternehmen im Bezirk Neumarkt suchen nach wie vor händeringend Mitarbeitende. So wurden im Mai 162 neue Stellen gemeldet – genau so viele wie im Vormonat, aber 12 mehr als im vergangenen Jahr. Besonders gefragt sind Fachkräfte in den Bereichen Handel, Instandhaltung und Reparatur von Kfz, wirtschaftliche Dienstleistungen, Baugewerbe, verarbeitendes Gewerbe sowie im Gesundheits- und Sozialwesen. Es gibt also 836 freie Stellen, die darauf warten, besetzt zu werden.

Im Mai meldeten sich 474 Personen arbeitslos, wovon 222 direkt aus einer Erwerbstätigkeit kamen. Immerhin 522 Menschen konnten ihre Arbeitslosigkeit beenden, 250 von ihnen haben eine neue Stelle gefunden. Das ist doch ein kleiner Lichtblick in der derzeitigen Situation!

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Die Situation der Bedarfsgemeinschaften

<pEin weiterer Punkt, den wir nicht außer Acht lassen sollten, ist die Anzahl der Bedarfsgemeinschaften in der Grundsicherung. Diese ist im Vergleich zum Vorjahr um 61 auf 1.360 gesunken – das sind 4% weniger. Auch die Zahl der erwerbsfähigen Bürgergeldberechtigten, die im Berichtsmonat betreut wurden, sank um 69 auf 1.778. Es scheint, als ob sich hier ebenfalls ein positiver Trend abzeichnet, auch wenn die Zahlen noch nicht sprunghaft sinken.

Das Thema Arbeit beschäftigt uns alle – sei es in Gesprächen am Stammtisch oder beim sonntäglichen Familienessen. Die aktuelle Entwicklung lässt hoffen, dass sich die Situation weiter verbessert. Vielleicht können wir bald wieder von noch weniger Arbeitslosen sprechen und mehr Erfolgsgeschichten aus Neumarkt hören. Schließlich ist die Suche nach Arbeit nicht nur eine Zahl, sondern auch eine Frage von Hoffnungen, Träumen und dem täglichen Brot. Bleiben wir also optimistisch!