Heute ist der 29.06.2026, und in Neumarkt in der Oberpfalz tut sich etwas Spannendes im Bereich der Geoinformationssysteme. Die RIWA und die GIS Service GmbH (GSG) haben ihre Kräfte gebündelt, um eine durchgängige GIS-Lösung für die Landkreise Regensburg und Neumarkt zu schaffen. Das ist nicht einfach nur eine kleine Neuerung, sondern eine große Sache für die kommunalen Kunden und Zweckverbände. Eine einheitliche, vollumfängliche GIS-Plattform soll jetzt für alle bereitgestellt werden – das klingt nach einem echten Fortschritt!

Der Grund für diese Neuausrichtung ist der wachsende Bedarf an mobilen GIS-Anwendungen. Die Anforderungen an die kommunale Verwaltung steigen, und da ist es nur logisch, dass man sich mit einem starken Partner wie RIWA zusammen tut. GSG hat RIWA nach einer gründlichen Marktanalyse und technischen Evaluierung als strategischen Technologiepartner gewählt. So wird GSG ihr Leistungsportfolio um eine integrierte Systemlandschaft für Geodatenprozesse erweitern, was am Ende allen zugutekommt.

Der Weg zur Einheitlichkeit

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Migration bestehender Kunden auf das RIWA GIS-Zentrum, die bis Ende 2026 abgeschlossen sein soll. Das bedeutet, dass die Anwender nicht nur eine Vereinheitlichung der Systemlandschaft erleben werden, sondern auch eine einheitliche Bedienoberfläche für ihre GIS-Prozesse. Das klingt fast schon wie ein Traum für die Mitarbeiter in den Verwaltungen, die oft mit unterschiedlichen Systemen jonglieren müssen. Ab 2027 wird dann der Fokus auf der Weiterentwicklung moderner GIS-Lösungen und mobiler Anwendungen liegen. Das könnte die Arbeitsabläufe ganz schön vereinfachen!

RIWA wird in diesem Zusammenhang die Verantwortung für Vertrieb, Beratung, Datenaufbereitung, Implementierung und den First-Level-Support übernehmen. Die technische Plattform wird bereitgestellt und auch Schulungen für die Anwender werden unterstützt. Martin Fischer, Geschäftsführer von GSG, hat betont, wie wichtig diese Partnerschaft ist, um den gestiegenen Anforderungen an die kommunale Verwaltung gerecht zu werden. Dabei hebt Reinhard Kofler von RIWA die regionale Betreuung hervor – das ist doch ein schöner Punkt, wenn man bedenkt, dass die Lösungen direkt an die Bedürfnisse der Kommunen angepasst werden können.

VeloCore Medium

Praktische Anwendungen für die Verwaltung

Anwender dürfen sich auf eine Vielzahl von Modulen und mobilen Apps freuen. Geodatenverwaltung, Dokumentation von Kanal- und Wassernetzen, digitale Bauantragsbearbeitung und Vermessungslösungen – das alles wird jetzt einfacher und zugänglicher. Es ist einfach spannend zu sehen, wie die Digitalisierung auch in der Verwaltung voranschreitet. Man kann sich vorstellen, dass die Nutzung von Geodaten in der Verwaltung erheblich verbessert wird, wenn alles so reibungslos läuft, wie es aussieht.

Die Umstellung auf RIWA könnte also der Schlüssel sein, um die Effizienz in den Verwaltungen zu steigern. Das ist nicht nur ein Fortschritt für die Mitarbeiter, die mit den Systemen arbeiten, sondern auch für die Bürger, die von schnelleren und besseren Dienstleistungen profitieren können. Man darf gespannt sein, wie sich diese Entwicklung in den kommenden Jahren weiter entfaltet!

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