Heute ist der 2.06.2026, und in Neuburg-Schrobenhausen tut sich was für die Pedelec-Fahrer über 50! Die Polizei Neuburg hat in Zusammenarbeit mit der Kreisverkehrswacht Neuburg-Schrobenhausen und dem Seniorenkreis Rennertshofen ein ganz besonderes Verkehrspräventionsprogramm ins Leben gerufen. Auf dem Gelände der Freiwilligen Feuerwehr fanden praktische Fahrtrainings für die „Best Ager“ statt, und es war mehr als nur eine trockene Angelegenheit!

13 Teilnehmer, ausgestattet mit ihren eigenen Fahrrädern und Helmen, ließen sich auf Herz und Nieren prüfen. Da wurde nicht nur das technische Equipment in Augenschein genommen, sondern auch gleich das Fahrverhalten unter die Lupe genommen. Anfahren, Bremsen, Gefahrbremsung, Ausweichen – all das stand auf dem Programm. Und wer hätte gedacht, dass Slalomfahren und Achterfahren so viel Spaß machen können? Polizeihauptkommissar Franz Seiler war vor Ort und half den langjährigen E-Bikefahrern, kleine Fehler auszumerzen. „Einfach mal einen Gang runterschalten, und schon läuft’s besser“, könnte man fast sagen.

Ein köstlicher Zwischenstopp

Nach all den Übungen war eine Pause mehr als verdient. Die Freiwillige Feuerwehr sorgte für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen. Nichts schmeckt schließlich besser nach einem kleinen Workout, als ein Stück Torte – oder zwei! Die Teilnehmer saßen zusammen, lachten und tauschten sich über ihre Erfahrungen aus. Man merkte, dass hier nicht nur das Fahren, sondern auch das Miteinander im Vordergrund stand. Irgendwie schön, oder?

Die Veranstaltung endete lehrreich und mit einem Gefühl der Verbundenheit. Gerade in einer Zeit, in der das Radfahren für viele immer wichtiger wird, ist es beruhigend zu wissen, dass solche Initiativen helfen, die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen. Ein bisschen fahrerisches Können und viel Spaß – das ist die perfekte Mischung für alle Pedelec-Fans. Man könnte fast sagen, dass die Senioren hier richtig aufblühen, wenn es um ihr Hobby geht!

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