Heute ist der 3.05.2026, und die Räder drehen sich! In Neu-Ulm und Umgebung gibt es jetzt eine Menge Möglichkeiten, um Fahrradpannen schnell und unkompliziert zu beheben. Wer kennt es nicht? Man radelt gemütlich entlang und plötzlich ist der Reifen platt oder die Bremsen machen, was sie wollen. Da kommt die Reparatursäule genau richtig!

Diese praktischen Stationen helfen bei den kleinen, aber lästigen Problemen, die einem beim Radfahren begegnen können. Ob leere Reifen, defekte Schläuche oder schief sitzende Schrauben – die Säulen sind an zentralen Orten wie Schulen, Freizeitanlagen und beliebten Fahrradrouten platziert. So hat man immer einen Helfer in der Nähe, wenn’s mal nicht ganz rund läuft.

Reparaturstationen im Landkreis Neu-Ulm

Im Landkreis Neu-Ulm gibt es insgesamt zwölf öffentlich zugängliche Reparaturstationen. Die Liste ist lang: Da wäre zum Beispiel das Familienzentrum in der Kasernstraße 54 in Neu-Ulm oder die Hochschule Neu-Ulm in der Wileystraße 1. Auch am Bertha-von-Suttner-Gymnasium in Pfuhl kann man sein Rad flott machen. Und wer in Senden unterwegs ist, findet eine Station an der Eislaufanlage in der Illerstraße 63, die sogar mit einer Trinkwasserstation ausgestattet ist. Die Standorte sind strategisch gewählt – sie sind nicht nur leicht erreichbar, sondern auch oft frequentiert, was die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass Hilfe zur Stelle ist, wenn man sie braucht.

Ein weiteres Plus: Esther Schmid, die Fahrradbeauftragte des Landkreises, hat sich ins Zeug gelegt und zusätzliche Standorte zusammengetragen. So kann man sicher sein, dass man auch in weniger frequentierten Gegenden nicht im Regen steht. Übrigens hat auch der ADAC einige Reparatursäulen errichtet, um den Radverkehr zu stärken. An der Eni-Tankstelle Weikmann in Illertissen und in der Nähe des Campingplatzes Christophorus in Kirchberg an der Iller findet man diese nützlichen Helfer. Sie wurden unter Berücksichtigung von Faktoren wie Genehmigungsfähigkeit und touristischer Bedeutung ausgewählt. Das macht Sinn, oder?

Ulm und seine Reparatursäulen

Im Ulmer Stadtgebiet geht’s genauso weiter. Hier stehen zehn Reparatursäulen zur Verfügung, unter anderem bei Ikea in der Blaubeurer Straße und am Fahrradhain am Hauptbahnhof. Praktisch, wenn man nach einem anstrengenden Einkauf schnell mal sein Rad wieder auf Vordermann bringen möchte! Auch an der Haltestelle Martin-Luther-Kirche oder der Universität zwischen den Gebäuden N22 und N23 gibt es Möglichkeiten zur schnellen Reparatur. Ein echtes Rundum-Paket für alle, die auf zwei Rädern unterwegs sind.

Und das ist noch nicht alles! Zwei weitere Reparatursäulen sind bereits in Planung: Eine am Dorfladen in Oberroth und die andere am alten Pumphaus in der Babenhauser Straße 30 in Osterberg. Damit wird das Netz noch dichter und die Hilfe noch schneller. Es ist wirklich schön zu sehen, wie hier in der Region an die Bedürfnisse von Radfahrern gedacht wird.

Die Reparaturstationen sind nicht nur nützlich, sie fördern auch die Nutzung von Fahrrädern und damit einen umweltfreundlicheren Lebensstil. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit immer wichtiger wird, ist jede Initiative, die den Radverkehr unterstützt, ein Schritt in die richtige Richtung. Die Kombination aus praktischer Hilfe bei Pannen und der Förderung des Radverkehrs ist einfach genial!