Heute ist der 20.05.2026 und die Stadt München steht unter Schock. Der tragische Verlust von Remo Pollert, dem 19-jährigen Sohn der Schauspielerin Lara Joy Körner, hat viele Herzen schwer gemacht. Er wurde am Samstagmorgen in der Isar tot aufgefunden, nachdem Passanten um 9:44 Uhr die Polizei alarmierten. Die Feuerwehr fand ihn unter Wasser liegend, und es gab keine Zweifel an der traurigen Realität: Remo war tot. In der Obduktion wurde bestätigt, dass er ertrunken ist. Doch die genauen Umstände seines Todes bleiben unklar, und die Ermittlungen der Polizei laufen noch.
Remo Pollert war offenbar allein unterwegs, als er in die Isar geriet. Tragischerweise sind bisher keine Zeugen gefunden worden, die das Geschehen beobachtet haben könnten. Die Polizei untersucht nun, wie und wann er ins Wasser gefallen ist. Es wird auch geprüft, ob er möglicherweise zuvor den Techno-Club „Blitz“ besucht hat, der sich in der Nähe der Ludwigsbrücke befindet. Überwachungsaufnahmen könnten helfen, Licht ins Dunkel zu bringen. Auch Befragungen von Türstehern und Barkeepern sind geplant, um weitere Hinweise zu erhalten. Ein Polizist äußerte die besorgniserregende Möglichkeit, dass die Umstände vor Remos Tod nie geklärt werden könnten.
Ein schmerzlicher Verlust für die Familie
Lara Joy Körner, bekannt aus beliebten Serien wie „Das Traumschiff“ und „Rosamunde Pilcher“-Filmen, hat in einer Pressemitteilung ihren unermesslichen Schmerz über den Verlust ihres Sohnes zum Ausdruck gebracht. Ihre Trauer ist greifbar. Auch ihr Lebensgefährte, Niels van Hoek, hat in einem emotionalen Instagram-Beitrag Abschied genommen. Remo stammte aus Körners Ehe mit Heiner Pollert und war einer von vier Söhnen. Der Verlust ist nicht nur für Lara, sondern für die gesamte Familie unermesslich.
Während die Ermittlungen weitergehen, bleibt die Frage nach den genauen Umständen von Remos Tod offen. Die Polizei hat die toxikologischen Untersuchungen eingeleitet, um mögliche Drogen- oder Alkoholeinwirkungen zu klären. Auffällig ist, dass Remo zum Zeitpunkt seines Todes nicht in Badesachen, sondern normal bekleidet war. Das wirft weitere Fragen auf: Was könnte dazu geführt haben, dass er sich in eine derart gefährliche Situation begab?
Diana Körner, die Großmutter von Remo, hat sich ebenfalls fassungslos über den Verlust geäußert. In einem solchen Moment bleibt nur die Hoffnung, dass die Ermittlungen Antworten liefern können, auch wenn die Zeit bis dahin schmerzlich vergehen wird. München, eine Stadt voller Leben, hat einen jungen Mann verloren, der noch so viele Möglichkeiten vor sich hatte. Die Gedanken und Gebete der Stadt sind bei seiner Familie.