In Simbach am Inn tut sich was: Veronika Reisner, eine engagierte 33-jährige Psychologin, tritt als Kandidatin für den Stadtrat an. Geboren in Rotthalmünster, verbrachte sie ihre Kindheit in Wittibreut und Simbach, und kehrte nach einigen Jahren in Tübingen und München mit ihrer Familie zurück in die Heimat. Mit ihrem Bachelor in Informatik sowie Bachelor und Master in Psychologie bringt sie viel Fachwissen mit, um die Stadt aktiv mitzugestalten. Als Mutter von zwei Töchtern hat sie ein besonderes Auge auf die Bedürfnisse von Familien, Kindern und Frauen, was sich auch in ihren politischen Zielen widerspiegelt.

Ihr Interesse an der Kommunalpolitik wurde durch die Teilnahme an „Fridays for Future“ geweckt. „Ich möchte die Erderwärmung begrenzen und Simbach positiv weitergestalten“, so Reisner. Ihr Fokus liegt vor allem auf Umwelt- und Klimaschutz, der Förderung erneuerbarer Energien und der Entwicklung eines lebenswerten Raums für alle Bürgerinnen und Bürger. „Das Lebensumfeld der Menschen steht für mich an erster Stelle“, ergänzt sie mit einem Blick auf ihre Lieblingsbank hinter Eggstetten, wo sie den Ausblick über die Felder und das Inntal genießt.

Ein Neuanfang für die GRÜNEN in Simbach

Die Stadtratswahl 2026 wird für die GRÜNEN in Simbach einen wichtigen Neuanfang darstellen. Der Ortsverband GRÜNE UNTERER INN hat bereits am 23. Mai einen ersten Schritt unternommen, indem er zukünftige Kandidierende zu einem Treffen einlud. Nach vielen Jahren ohne Liste in Simbach will man jetzt einen jüngeren, vielfältigeren Stadtrat aufstellen, der insbesondere auch mehr Frauen Platz bietet. Larissa Hausberger, bekannte Gemeinderätin und Bürgermeisterin von Zeilarn, hat wertvolle Tipps aus ihrem politischen Werdegang gegeben. Ihr Beispiel zeigt, wie durch engagierte Kommunalpolitik Veränderungen möglich sind.

In lockerer Runde wurden die Themen für die nächsten sechs Jahre in Simbach gesammelt. Schwerpunkte sind neben der dringend benötigten Verbesserung der Verkehrssituation auch die Schaffung von mehr familienfreundlichen Orten und die Diskussion über Energiepositionen – wie die mögliche Installation von Windkraftanlagen am Schellenberg. „Ein kinderfreundliches Simbach ist unser Ziel“, so Reisner, wobei sie besonders den Radverkehr als entscheidend erachtet.

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Forderungen für die Zukunft

Ein wichtiges Anliegen für Reisner und die anderen Kandidierenden ist die Verbesserung der Radwege in der Region. Bereits 2022 wurden Ideen zur Verbesserung des Radverkehrs dem Stadtrat vorgestellt, doch Problemstellen blieben bisher ungelöst. Auch die Elektrifizierung und der Ausbau der Bahnstrecke Simbach-Mühldorf stehen ganz oben auf der Wunschliste. Reisner merkt an: „Der öffentliche Verkehr muss attraktiver werden, um die Menschen von den Autos wegzubringen.“ Die Diskussion über die A94 wird ebenfalls weitergeführt, um die Infrastruktur in und um Simbach zu verbessern.

Die GRÜNEN laden alle Bürgerinnen und Bürger ein, sich aktiv an der Programmarbeit zu beteiligen oder sich für freie Listenplätze zu bewerben. Wer Interesse hat, kann sich unter info@gruene-unterer-inn.de melden.

Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die politischen Pläne um Veronika Reisner und das GRÜNE Team entwickeln werden. Die Weichen für eine positive Veränderung in Simbach sind gestellt – jetzt liegt es an der engagierten Gemeinschaft, den nächsten Schritt zu gehen!