Heute ist der 17.07.2026, und in Aschau am Inn gibt es aufregende Neuigkeiten! Magdalena Michl, eine erfahrene Mountainbikerin und aktive Mitglieder des SV Aschau, hat die Pläne für einen neuen Pumptrack vorgestellt. Was ist das genau? Ein Pumptrack ist eine coole Fahrstrecke, die für Fahrräder, Skateboards und andere Rollgeräte gedacht ist. Hier können sich nicht nur die Kids austoben, sondern auch Erwachsene und sogar Rollstuhlfahrer. Michl hat über 20 Jahre Erfahrung im Mountainbiking und weiß genau, wie viel Spaß das macht – und das für alle Altersgruppen!

Der Clou beim Pumptrack ist die Technik: Du fährst über Wellen und Kurven, ohne dabei zu treten. Das klingt einfach, ist aber ein echtes Erlebnis! Die geplante Strecke könnte direkt neben dem Sportplatz in Aschau entstehen und drei verschiedene Schleifen umfassen. Eine davon wird breiter gestaltet, sodass auch Anfänger, Kinder und Rollstuhlfahrer sie nutzen können. Die anderen beiden Schleifen richten sich an die erfahrenen Fahrer, die ihre Skills unter Beweis stellen wollen. Michl sieht den Pumptrack nicht nur als Sportstätte, sondern auch als Treffpunkt für die ganze Gemeinde. Denn Handys beiseite – hier geht’s um echte Begegnungen!

Finanzierung und Bauplanung

Die geschätzten Kosten für so ein Projekt liegen bei rund 370.000 Euro. Ein ganz schöner Batzen, aber die Gemeinde plant, Fördergelder aus dem LEADER-Programm zu beantragen, um das Vorhaben zu realisieren. Der Gemeinderat hat bereits einstimmig beschlossen, den LEADER-Förderantrag zu stellen. Ein kluger Schritt, denn das könnte der Gemeinde helfen, dieses tolle Projekt in die Tat umzusetzen.

Ein weiterer Vorteil wäre, dass die Pumptracks aus zwei verschiedenen Materialien gebaut werden können: verdichtetem Brechsand oder Teer. Brechsand-Pumptracks sind zwar günstiger, aber sie sind auch anfällig für Regen und brauchen regelmäßige Wartung. Teer-Pumptracks hingegen haben höhere Anfangskosten (etwa 18 % mehr), bieten aber Wetterbeständigkeit und erfordern kaum Pflege – eine Überlegung wert, wenn die Gemeinde langfristig denkt.

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Ein Ort für alle Generationen

Die Vision von Michl geht über das Sportliche hinaus. Sie sieht den Pumptrack als einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, lachen und einfach Spaß haben können. Die geschätzte Kapazität ist beeindruckend: Auf dem kleineren Track könnten bis zu 12 Kinder und auf dem größeren bis zu 10 Fahrer gleichzeitig ihre Runden drehen. Und das Beste? Der Pumptrack soll ab dem Alter von Laufradfahrern nutzbar sein. Da können die Kleinen schon früh ihre ersten Erfahrungen auf zwei Rädern sammeln!

Natürlich werden auch Lärmschutz und Sicherheitsaspekte in die Bauleitplanung einbezogen, damit alle sich wohlfühlen und sicher Spaß haben können. Wer weiß, vielleicht wird der Pumptrack bald zu einem beliebten Anziehungspunkt für die ganze Region, eine neue Adresse für sportliche Aktivitäten und die Freude am Miteinander.

Es bleibt spannend, wie sich die Pläne weiterentwickeln und wann die ersten Runden auf dem neuen Pumptrack gezogen werden können. Also, Daumen drücken und vielleicht schon mal die Skateboards und Fahrräder vorbereiten! Das könnte das nächste große Ding in Aschau am Inn werden.

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