Am heutigen Tag, dem 16. Mai 2026, gibt es spannende Neuigkeiten aus der Volleyballszene hier in Mühldorf am Inn. Der TSV Mühldorf hat Yannick Klement als neuen Trainer verpflichtet. Ein großer Schritt für den Verein, der sich in einer entscheidenden Phase befindet. Der erfahrene Klement bringt nicht nur seine Trainerqualifikationen mit einem B-Trainerschein mit, sondern auch eine beeindruckende Karriere als Spieler. 13 Jahre lang war er als Außenangreifer beim Ligakonkurrenten SV Schwaig aktiv, wo er viel Erfahrung sammeln konnte.
Als Co-Trainer in der 2. Bundesliga und Trainer der Bayernliga-Mannschaft in Schwaig hat er bereits gezeigt, dass er das nötige Wissen hat, um die Mannschaft weiterzuentwickeln. Die Kaderplanung wird eine der wichtigsten Aufgaben für Klement sein, denn Mühldorf steht aufgrund der späten Entscheidung über die Ligazugehörigkeit etwas im Hintertreffen. Er möchte junge, entwicklungsfähige Spieler integrieren, aber gleichzeitig auch erfahrene Spieler einbinden, die als Vorbilder dienen können. „Teamgeist ohne Starallüren“ steht bei ihm ganz oben auf der Liste – und das ist genau das, was die Mannschaft braucht.
Ein neuer Wind weht in Mühldorf
In den letzten zwei Monaten hat sich der TSV Mühldorf bereits unter dem vorherigen Coach Alejandro Kolevich verbessert. Von Platz zehn der Zweitliga-Tabelle hat sich die Mannschaft auf Platz sechs gekämpft, und das mit einer beeindruckenden Ausbeute von sieben Punkten aus drei Spielen! Ein bemerkenswerter Aufwärtstrend, der durch einen Zuschauerrekord im Spiel gegen VC Dresden gekrönt wurde. Die Fans sind also voll dabei und spüren die positive Energie!
Klement hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen Erfolgskurs fortzusetzen. Er strebt den Klassenerhalt an und möchte schnellstmöglich von den Abstiegsrängen wegkommen. Das nächste Spiel steht am 25. Januar gegen seinen ehemaligen Verein SV Schwaig in der Hans-Simon-Halle an. Da wird es für ihn ganz besonders spannend, denn in Schwaig hat er viele seiner ehemaligen Teamkollegen, darunter die erfahrenen Spieler Yannick Bibelriether und Veit Bodo Dobbertin, die sicher eine Herausforderung darstellen werden.
Fokus auf Nachwuchsförderung
Klement hat bereits klargemacht, dass die Förderung des Nachwuchses für ihn hohe Priorität hat. Er erwartet vollen Einsatz von seinen Spielern, egal ob alt oder jung. „Ich bin emotional engagiert“, sagt er und möchte eine Mannschaft formen, die zusammenhält und sich gegenseitig unterstützt. Die Fragezeichen hinter dem Zuspieler Fabian Wagner und die Unsicherheiten von David Fecko, ob er spielen kann, werden sicher auch für Klement eine Herausforderung darstellen. Aber mit Manuel Olliges als mögliche Alternative und den jungen Talenten Luca Meindl und Noah Meyer sieht die Zukunft rosig aus.
Die Kombination aus frischem Wind durch Klement und der Motivation der Spieler könnten der Schlüssel zum Erfolg für den TSV Mühldorf sein. Es bleibt spannend, wie sich die Mannschaft in den kommenden Spielen präsentieren wird und ob sie die gesteckten Ziele erreichen kann. Die Zuschauer sind bereit, die Halle zum Beben zu bringen – und wir sind gespannt, was der neue Trainer aus der Truppe herausholen kann!