Am 18. Mai 2026 war der Volksfestplatz in Mühldorf am Inn Schauplatz des mit Spannung erwarteten Blaulichttags. Ein Ereignis, das für alle Altersgruppen gedacht war und mit einem bunten Programm aufwartete. Die neue Bürgermeisterin Claudia Hungerhuber begrüßte die Gäste herzlich und lobte den unermüdlichen Einsatz der Feuerwehr und der vielen Rettungsdienste. Es war mehr als nur eine Veranstaltung – es war eine Hommage an die Helden des Alltags!
Besucher aus dem gesamten Landkreis und den angrenzenden Regionen strömten auf das Gelände, um die beeindruckenden Leistungen der Feuerwehr sowie der Hilfsorganisationen hautnah zu erleben. Der hohe Andrang zeugte von großem Interesse und einer tiefen Verbundenheit der Menschen mit ihren Rettern – ganz gleich, ob Feuerwehr, THW, BRK oder die Polizei. Die Feuerwehr Mühldorf feierte stolz ihr 155-jähriges Bestehen, während die Feuerwehr Mößling auf 150 Jahre zurückblicken kann. Ein Grund mehr, um gemeinsam zu feiern!
Ein Blick hinter die Kulissen
Das Event bot nicht nur die Möglichkeit, historische Einsatzfahrzeuge zu bestaunen, sondern auch einen spannenden Blick hinter die Kulissen der verschiedenen Rettungsorganisationen. Ein Highlight war die technische Rettung nach einem Verkehrsunfall, bei der die Feuerwehr eindrucksvoll ihre Fähigkeiten demonstrierte. Auch die Abseilübung der Rettungshundestaffel zog die Besucher in ihren Bann. Von Gefahrguteinsätzen bis hin zu einem Feuerlöschsimulator – die Vorführungen waren abwechslungsreich und informativ.
Die Organisatoren, Martin Strasser und Josef Birnkamer, durften sich über das große Interesse freuen. „Das zeigt, wie wichtig diese Veranstaltung für unsere Gemeinschaft ist!“, sagte Josef. Und das Publikum war begeistert: die große Hüpfburg und die Mitmachstationen für Kinder waren nur einige der familienfreundlichen Angebote, die viele lachende Gesichter zauberten. Bei so viel Spaß und Action kam auch das leibliche Wohl nicht zu kurz – Essen und Getränke standen ausreichend zur Verfügung.
Ein Fest der Gemeinschaft
Der Kreisbrandrat Julian Liebermann lobte die Organisation und die Sichtbarkeit der Arbeit der Hilfsorganisationen. „Es ist wichtig, dass wir die Wertschätzung für die Ehrenamtlichen zeigen, die rund um die Uhr bereit sind zu helfen“, sagte er. Michael Hetzl, der ehemalige Bürgermeister, schloss sich dem an und dankte den Feuerwehren für ihren unermüdlichen Einsatz. Die Vorführungen und der Austausch mit den Einsatzkräften machten den Blaulichttag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle.
Die Polizei war ebenfalls vor Ort und gab hilfreiche Tipps, während der Zoll eine beeindruckende Vorführung mit Spürhunden bot. Ein echter Höhepunkt, der die Zuschauer zum Staunen brachte. Und ja, auch Popcorn gab’s – ein echter Hit bei den Kindern! Selbstverständlich war die Veranstaltung für jedes Wetter gerüstet, sodass der Spaß nicht ins Wasser fiel.
Ein weiteres Detail, das den Tag besonders machte: Die Möglichkeit, eigene Hunde mitzubringen, solange sie angeleint waren. So konnte die ganze Familie gemeinsam einen tollen Tag verbringen. Während der Veranstaltung wurden auch Fotos und Videos gemacht, um die unermüdliche Arbeit der Hilfsorganisationen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen.
Der Blaulichttag in Mühldorf war nicht nur ein Fest der Gemeinschaft, sondern auch ein Zeichen für die Vielfalt und Stärke des Ehrenamts im Landkreis Mühldorf. Ein Tag, der zeigte, wie wichtig die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Rettungsdiensten und anderen Organisationen ist – eine starke Gemeinschaft, die zusammenhält!