Heute ist der 17.06.2026, und in Miesbach gibt es Grund zur Freude! Die Stadt Tegernsee hat beim diesjährigen Stadtradeln wieder einmal kräftig in die Pedale getreten. Mit 2485 aktiven Radlern aus 12 Landkreisgemeinden, die sich in 180 Teams aufteilten, wurde die beeindruckende Gesamtstrecke von 460.106 Kilometern zurückgelegt. Das zieht den Hut vor dieser Gemeinschaftsleistung! Besonders die vier Teams aus Tegernsee haben sich nicht lumpen lassen und gemeinsam 14.649 Kilometer erradelt.

Das Gymnasium Tegernsee sticht dabei besonders hervor. Die Schüler, Eltern und Lehrer haben sich zusammengetan und insgesamt 13.479 Kilometer zurückgelegt. Bürgermeister Johannes Hagn und Thomas Mandl waren vor Ort, um die Teilnehmer für ihren Einsatz zu ehren. Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Gemeinschaft zusammenkommt, um etwas für die Gesundheit und die Umwelt zu tun.

Besondere Leistungen im Fokus

Unter den besten Radlern gab es einige bemerkenswerte Leistungen: Florian Hefele, der mit 718 Kilometern und 43 Fahrten die Schülerwertung anführt, sowie Theresa Mehringer mit 681 Kilometern und 48 Fahrten. Bei den Eltern konnte Til Domzig mit 1170 Kilometern und 38 Fahrten glänzen, während Ina Domzig mit 515 Kilometern und 17 Fahrten ebenfalls nicht schlecht abschnitt. Auch die Lehrer waren nicht untätig – Richard Dopjahns legte 1100 Kilometer in 38 Fahrten zurück und Julia Müller kam auf 961 Kilometer in 14 Fahrten. Hut ab!

Im offenen Team setzte sich Jens Treptow mit 283,8 Kilometern aus 23 Fahrten durch, während Susanna Küppers mit 130 Kilometern und 24 Fahrten ebenfalls einen bemerkenswerten Beitrag leistete. Das grüne Team, bestehend aus Marcus Staudacher (249 Kilometer, 12 Fahrten) und Kristine Schäfter (84 Kilometer, 6 Fahrten), zeigte, dass auch umweltbewusstes Fahren Spaß machen kann. Selbst die CSU-Stadträtin Carolin Machl wurde in Abwesenheit geehrt und hat 151 Kilometer in 20 Fahrten zurückgelegt – Respekt!

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Gesundheit und Infrastruktur im Fokus

Thomas Mandl nutzte die Gelegenheit, um die gesundheitlichen Aspekte der Aktion zu betonen. Radfahren ist nicht nur umweltfreundlich, sondern auch ein wunderbares Mittel, um fit zu bleiben. Zudem hat er die Bedeutung einer gut ausgebauten Radinfrastruktur für den Tourismus hervorgehoben. Das ist ein wichtiger Punkt, denn wo Radwege gut ausgebaut sind, da kommen die Radler gerne, und das nicht nur während des Stadtradelns. Bürgerinnen und Bürger wurden aufgerufen, gute sowie schlechte Radwege zu melden, um die Infrastruktur weiter zu verbessern. Denn nur gemeinsam kann man die Bedingungen für Radler optimieren.

Das Stadtradeln ist eine Kampagne des Klima-Bündnis e.V., dem größten europäischen Städtenetzwerk für Klimaschutz. Der Wettbewerb, der jährlich vom 1. Mai bis 30. September läuft, fördert nicht nur die nachhaltige Mobilität, sondern auch den Spaß am Fahrradfahren. Teams aus Kommunalpolitik, Bürgergruppen, Vereinen, Unternehmen und Schulen zeigen, dass Radfahren mehr ist, als nur ein Fortbewegungsmittel – es ist ein Lebensgefühl!

In Bayern gibt es sogar einen speziellen Unterwettbewerb, das Schulradeln, der Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern zusammenbringt. Das zeigt, wie wichtig die Radkultur für die jüngeren Generationen ist. Und die bayerischen Kommunen werden dabei auch finanziell unterstützt, was ein weiterer Anreiz ist, beim Stadtradeln mitzumachen.

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unser Website-System erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – von semantisch korrektem Markup über ausreichende Kontraste bis zur vollständigen Tastaturbedienbarkeit. Umgesetzt wurde dies durch Daniel Wom / VeloCore mit einem durchgängig barrierefreien Ansatz.