Heute ist der 23.07.2026 und wir schauen mal nach Miesbach, wo man sich entschlossen hat, die Straßenbeleuchtung auf LED umzustellen. Ein ganz schöner Schritt in die Zukunft, wenn ihr mich fragt! Der Stadtrat hat dem Vorhaben einstimmig zugestimmt, was ja schon mal für ein gutes Klima unter den Entscheidungsträgern spricht. Rund 550 Leuchtstellen sollen umgerüstet werden, basierend auf einem Grobkonzept aus 2023. Und das Ganze wird auch nicht einfach so ins Blaue hinein gemacht – ein Förderantrag wurde im Oktober 2024 beim Bundeswirtschaftsministerium gestellt. Da haben die wohl schon gewusst, dass das eine richtig gute Idee ist!

Die Bewilligung für den Antrag kam dann im Februar 2026. Das zeigt, manchmal braucht’s einfach seine Zeit. Die detaillierte Angebotserstellung und die bauliche Umrüstung dürfen aber erst nach Vorlage des Bescheids beginnen. Im Juni 2026 lagen schließlich die konkreten Angebotszahlen vor. Wenn man sich die Zahlen anguckt, kann man echt ins Staunen geraten: Der Umbau der 430 förderfähigen Leuchtstellen kostet 220.000 Euro. Für die 158 nicht förderfähigen Leuchtstellen kommen weitere 52.000 Euro hinzu – macht insgesamt 272.000 Euro. Davon bleiben nach Abzug der Förderung von 81.500 Euro noch 190.500 Euro Kosten für die Stadt. Nicht ohne, aber es lohnt sich!

Die Energieersparnis im Blick

Besonders spannend wird’s beim Stromverbrauch. Der beträgt aktuell etwa 290.000 kWh – und soll durch die Umrüstung auf schlappe 96.000 kWh sinken. Das sind fast 196.000 kWh weniger! Eine Einsparung von 67 Prozent – da kann man doch nur jubeln! Das hat nicht nur positive Auswirkungen auf die Stadtfinanzen, sondern auch auf den Klimaschutz. Wenn man bedenkt, wie wichtig die Energieersparnis heutzutage ist, ist diese Umrüstung ein echter Leuchtturm in der Region.

Aber nicht nur in Miesbach tut sich was. Man könnte fast meinen, die Städte wetteifern darum, wer die bessere Lösung findet. Nehmen wir mal Dietzenbach, wo man ebenfalls die Straßenbeleuchtung auf energieeffiziente Weise modernisiert hat. Dort kommen über 80 Sensoren zum Einsatz, die nicht nur die Straßenlaternen steuern, sondern auch Daten zu Verkehr, Parkräumen und sogar zur Umwelt sammeln. Das Projekt wird mit 1,5 Millionen Euro von Hessen gefördert. Da hat man richtig gut geplant, denn die Stadt braucht nur diesen Betrag aufgrund geringerer Projektkosten und einer cleveren Ausschreibung.

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Technologie und Digitalisierung

Das Ziel in Dietzenbach ist klar: die städtischen Dienstleistungen durch Energieeffizienz und Digitalisierung zu verbessern. Die LED-Technik dort spart bis zu 85% der Energiekosten pro Jahr! Das ist ein ganz schöner Batzen, wenn man bedenkt, wie viele alte Leuchten das ersetzt hat – 440 waren es. Jede Leuchte wurde lichtpunktgenau geplant und vernetzt. Die Informationen der Sensoren fließen in eine urbane Datenplattform und werden in Echtzeit angezeigt. Das klingt fast wie Zukunftsmusik, oder? Und irgendwie erinnert es an die Science-Fiction-Filme, wo alles digital und smart ist.

Hier in Miesbach, wo die Straßen bald in neuem Licht erstrahlen, kann man nur hoffen, dass auch andere Städte diesem Beispiel folgen. Denn am Ende profitieren wir alle von einem besseren Stadtklima und weniger Lichtverschmutzung. Vielleicht wird der nächste Schritt ja sogar die Integration solcher intelligenten Systeme, wie sie in Dietzenbach bereits umgesetzt werden. Das wäre doch ein schöner Gedanke für die Zukunft!

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