Heute ist der 29.06.2026 und in Hausham tut sich so einiges! Der Abriss der beiden Kamine des stillgelegten Gaskraftwerks steht vor der Tür. Ab August 2026 wird mit dem Zersägen der stattlichen Türme begonnen – und das ganz ohne Sprengung. Ja, richtig gehört! Statt die Kamine in die Luft zu jagen, wird jeder Kran gezielt einen Teil nach dem anderen abtrennen. Das klingt fast ein bisschen nach einem präzisen Tanz, oder? Die Kamine werden in je drei Teile zersägt und dann am Boden weiter zerlegt. Da fragt man sich doch, wie viele Leute mit dem Kran die Kaffeepause planen!

Aber das ist noch nicht alles: Die geplante Batteriespeicheranlage wird ebenfalls kleiner, von ursprünglich 100 Megawatt auf nun 44 Megawatt. Auch die Kapazität der Speicher sinkt von 200 auf 130 Megawattstunden. Ein Projekt mit einem Investitionsvolumen von rund 40 Millionen Euro – da ist das ein ganz schöner Schnitt! Lustigerweise hat die Verzögerung von zwei Jahren den Vorteil, dass man auf die neueste Generation von Stromspeichern zurückgreifen kann. Man könnte fast sagen, dass es sich gelohnt hat, das Ganze einen Moment länger zu überdenken.

Bauablauf und Nutzung

Die bestehenden Fundamente des Kraftwerks, die Bodenplatte und die Mittelspannungskabel werden weiterverwendet. Das heißt, ein bisschen Geschichte bleibt erhalten, auch wenn die Kamine weichen müssen. Interessant ist, dass für die Batteriespeicher keine zusätzliche Versiegelung geplant ist – das ist doch ein kleiner Lichtblick für die Umwelt! Die Speicherblöcke werden mit Wechselrichtern, Lüftern und Batterien ausgerüstet. Und für die Nachbarn könnte eine Schallschutzwand um die Blöcke in Aussicht stehen. So bleibt es hoffentlich ruhig, wenn die Speicher zwei Ladezyklen pro Tag durchlaufen.

Doch hier kommt der Haken: Bürgerbeteiligung an dem Projekt gibt es nicht. Das ist schade, denn viele Menschen vor Ort würden sicher gerne ihre Ideen oder Bedenken einbringen. Eon Energy Markets wird als Partner für die Vermarktung der Anlage fungieren. Ein bisschen wie ein Vermittler zwischen der neuen Technologie und den Verbrauchern – der Knoten muss ja irgendwie gelöst werden.

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Der Zeitplan

Der Zeitplan ist ambitioniert: Der Abriss des Gaskraftwerks beginnt im August 2026, der Baustart für die Batteriespeicher ist für Februar 2027 angesetzt. Im März 2027 werden die Speicher angeliefert, und die Inbetriebnahme der Anlage soll im Herbst 2027 erfolgen. Da bleibt nicht viel Zeit, um alles unter einen Hut zu bringen. Es wird spannend zu sehen, wie sich das alles entwickelt und ob die Pläne auch tatsächlich so umgesetzt werden können. Man darf gespannt sein, was uns in den kommenden Monaten erwartet!

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