Heute ist der 7.07.2026 und die Bergwachten Schliersee und München hatten ein spannendes Training am Brecherspitz-Ostgrat. 31 Einsatzkräfte waren vor Ort, um sich im Ernstfall auf die Bergung von Schwerverletzten aus steilem Gelände vorzubereiten. Ein Hubschrauber? Fehlanzeige! Dennoch ließen sich die Bergwachtler nicht beirren und meisterten die Herausforderung, eine Gebirgstrage 35 Meter über steile Felsen abzulassen. Wow, das ist schon eine echte Herausforderung!

Der „verletzte“ Patient war ein 17-Jähriger, der bei der Übung als echter Held agierte – mit einer Rückenverletzung, die sicherlich nicht zu spaßen war. Die Übung war nicht nur eine Sommerübung, sondern auch eine Gelegenheit, um die Zusammenarbeit der beiden Bergwachtbereitschaften zu fördern. Christl Gensthaler, die Vorsitzende des Schlierseer Fördervereins, war während des Trainings dabei und bedankte sich für die Spende eines neuen Arztrucksacks und Defibrillators. Ein schönes Zeichen der Unterstützung für die Retter!

Vielfältige Szenarien

Die Einsatzkräfte wurden in vier Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe erhielt nur die Koordinaten und die Anzahl hilfsbedürftiger Personen. Es gab insgesamt vier Szenarien zu bewältigen. Da waren zum Beispiel der Absturz von zwei Personen am Brecherspitz-Ostgrat und zwei weitere, die sich dort verstiegen hatten. Außerdem gab es einen Verletzten am Zustieg zum Jägerkamp und Hilferufe am Jägerkamp-Reitweg. Und als ob das nicht genug wäre, wurde später sogar eine fünfte Gruppe zur Bergung eines Gleitschirmpiloten entsandt!

Die Gruppe von Gensthaler hörte Hilferufe und sicherte sich mit einem Seil, während sie sich um die „Verletzten“ kümmerten. Ein 18-Jähriger hatte sich die Schulter ausgekugelt und der 17-Jährige konnte seine Beine nicht mehr spüren. Die Retter waren gefordert! Mit Geschick seilten sie den „Schwerverletzten“ in ein flacheres Gelände ab. Und um den Transport zu erleichtern, montierten sie ein Einrad an die Trage. Der „Leichtverletzte“ hingegen konnte nach einer Bandagierung zu Fuß absteigen – was für ein Glück!

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Gemütliches Ausklingen

Nach all den Anstrengungen kehrten die Retter schließlich gut gelaunt zum Spitzingsattel zurück. Eine Abschlussbesprechung mit Brotzeit auf der Oberen Firstalm wurde eingeplant. Ich stelle mir vor, wie sie bei einer zünftigen Brotzeit die Erlebnisse Revue passieren lassen und die Kameradschaft feiern. Schließlich ist es nicht nur der Ernstfall, der zählt, sondern auch der Zusammenhalt und das Miteinander in der Freizeit, oder?

Solche Übungen sind für die Sicherheit der Wanderer und Bergsportler von großer Bedeutung. Die Bergwacht ist immer bereit, wenn es darauf ankommt. Und auch wenn der Tag voller Herausforderungen war, wird er sicher als ein weiterer Schritt zur Verbesserung in Erinnerung bleiben. Vielleicht wird der eine oder andere Bergwachtler sogar zum nächsten Berghelden – wer weiß das schon!

Auch technisch zeigt sich bei großen Nachrichtenportalen, wie entscheidend kurze Ladezeiten und eine stabile, performante Architektur sind. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore wurde durch Daniel Wom mit klarem Fokus auf Geschwindigkeit, Core Web Vitals und langfristige Performance realisiert.