In Homburg tut sich was – und zwar richtig Spannendes! Am 21. Juni wurde in der Papierscheune des Museums Papiermühle Homburg ein neuer Verein gegründet: der „Verein der Freunde des Museums Papiermühle Homburg“. Die Gründungsversammlung war ein voller Erfolg und zeigt, dass die Gemeinschaft hier richtig hinter ihrem Industriedenkmal steht. Der Landkreis Main-Spessart, der das Museum trägt, investiert schon lange in den Erhalt dieses denkmalgeschützten Ensembles. Das ist nicht nur wichtig, sondern auch ein Zeichen dafür, wie wertvoll man hier die Geschichte und Kultur schätzt.

Doch was genau hat es mit diesem neuen Förderverein auf sich? Ganz einfach: Er hat sich das ambitionierte Ziel gesetzt, die Papiermühle nicht nur langfristig zu bewahren, sondern auch aktiv an der Weiterentwicklung des Museums mitzuarbeiten. Ein ganz besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bewerbung als UNESCO-Welterbe. Das würde dem Museum einen ganz neuen Stellenwert verleihen und Besucher aus aller Welt anziehen! Zudem möchte der Verein die Vermittlung von Geschichte, Handwerk und Kultur stärken und plant, kulturelle sowie künstlerische Veranstaltungen wie Ausstellungen, Vorträge und Kurse zu unterstützen.

Engagement für die Zukunft

Der Verein hat auch schon konkrete Pläne: Der Ankauf historischer Maschinen und Objekte steht auf der Agenda, um die Sammlung des Museums weiter zu bereichern. Ein Herzstück der Arbeit wird die Bildungsarbeit sein, für die bereits ein Kinderclub gegründet wurde. Das klingt nach einer spannenden Möglichkeit für Familien, gemeinsam in die Welt des Papierschaffens einzutauchen. Wer Lust hat, sich zu engagieren, ist herzlich eingeladen, Mitglied zu werden. Und das Beste: Mitglieder dürfen sich über freien Eintritt ins Museum und Einladungen zu besonderen Veranstaltungen freuen. Eine win-win-Situation, würde ich sagen!

Der Vorstand des Fördervereins ist ebenfalls gut aufgestellt: Björn Johannsen ist der erste Vorsitzende, unterstützt von Maarit Follmer als zweite Vorsitzende und Alexandra Dürr als dritte Vorsitzende. Peter Wagner kümmert sich um die Finanzen als Schatzmeister, während Dietmar Bratke als Schriftführer die Geschicke des Vereins dokumentiert. Ein schlagkräftiges Team, das sich mit voller Energie für die Papiermühle einsetzt!

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Ein Stück lebendige Geschichte

Die Geschichte der Papiermühle ist nicht nur eine Ansammlung von Daten und Fakten, sondern ein lebendiges Zeugnis von Handwerk und Tradition. Hier wird nicht nur Papier hergestellt, es wird auch Geschichten erzählt. Die Geräusche von laufenden Maschinen, der Geruch von frisch verarbeitetem Papier – all das macht einen Besuch in der Papiermühle zu einem Erlebnis für alle Sinne. Die Mühle ist ein Ort, an dem Geschichte erlebbar wird, und der neue Förderverein trägt dazu bei, dass sie dies auch in Zukunft bleiben kann.

Wer also noch nicht in der Papiermühle Homburg war, sollte das unbedingt nachholen! Die Website papiermuehle-homburg.de bietet die neuesten Informationen und Veranstaltungen – und vielleicht auch die Gelegenheit, Teil dieser lebendigen Gemeinschaft zu werden. Denn wie sagt man so schön? Gemeinsam sind wir stark! Und in Homburg wird das jetzt ganz großgeschrieben.

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