Zukunftsvisionen in Goddelsheim: Der Neubau der Grundschule nimmt Formen an!
In Goddelsheim, einem kleinen Ort im malerischen Landkreis Waldeck-Frankenberg, hat das große Abenteuer begonnen: Die Erdarbeiten für den Neubau einer zweizügigen Grundschule sind angelaufen! Die Vorfreude ist spürbar, denn hier wird nicht nur ein neues Gebäude errichtet, sondern auch die Zukunft der Bildung für rund 155 Kinder gestaltet. Mit einem Investitionsvolumen von etwa 8,2 Millionen Euro wird der Landkreis in die Bildung investieren, und das ist wahrlich kein Pappenstiel! Die Fertigstellung des Neubaus ist für das Jahr 2028 anvisiert, was natürlich noch eine Weile hin ist, aber der erste Spatenstich ist bereits getan.
Der Bauantrag wurde im ersten Quartal dieses Jahres eingereicht, und das neue Schulgebäude wird sich direkt in der Sachsenberger Straße, neben der Mittelpunktschule, befinden. Das alte Schulgebäude in der Korbacher Straße, das einfach nicht mehr den modernen Anforderungen an Bildung und Brandschutz entspricht, wird bald der Vergangenheit angehören. Es ist an der Zeit für frischen Wind und neue Möglichkeiten!
Moderne Ansprüche und nachhaltige Bauweise
Die neue Grundschule wird nicht nur architektonisch ein echter Hingucker, sondern erfüllt auch alle modernen Anforderungen an Lernen und Lehren. Acht Klassenräume, flexible Aufenthaltsbereiche und spezielle Flächen für differenziertes Lernen – all das wird mit Bedacht geplant. Die Außenanlagen sind besonders spannend: Elemente der „Naturparkschule“ werden integriert, darunter ein Outdoorklassenzimmer, Blühstreifen und sogar ein Insektenhotel. Das klingt nach einem Ort, an dem Lernen Spaß macht!
Die Bauweise selbst ist ein tolles Beispiel für nachhaltiges Bauen. Der Neubau wird als zweigeschossiger Holzrahmenbau im Standard „Effizienzhaus 40“ errichtet. Eine Fassade aus Basaltmehlplatten, ein Gründach zur Regenwasserrückhaltung und eine Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher zeigen, dass hier auf Umweltbewusstsein geachtet wird. Und das Beste? Die Grundschule wird an die Fernwärmeversorgung der Mittelpunktschule angeschlossen und nutzt gemeinsam Sicherheits- und Telekommunikationstechnik.
Ein wichtiger Schritt für die Gemeinde
Die Planungen für den Neubau wurden unter anderem von Landrat Jürgen van der Horst, Projektleiterin Simone Jungermann und weiteren wichtigen Vertretern der Gemeinde vorgestellt. Die Anwesenden waren sich einig: Dieser Neubau ist ein großer Schritt in die richtige Richtung. Es wird nicht nur ein neues Gebäude geschaffen, sondern auch die Nähe zur Mittelpunktschule gestärkt. Lehrer und Schüler pendeln derzeit zwischen den beiden Schulen, was auf Dauer nicht die beste Lösung ist.
Der geplante Baubeginn steht für Mitte 2026 auf dem Programm. Das klingt nicht mehr weit weg, und man kann sich schon jetzt die Vorfreude der Kinder vorstellen, die bald die neuen Klassenräume betreten werden. Es ist ein aufregendes Projekt, das viele hoffentlich bald mit eigenen Augen sehen können.
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