Heute ist der 21.07.2026 und in Landshut, wo die Luft nach frischem Brot und der Aufregung neuer Technologien riecht, entwickelt BMW etwas ganz Außergewöhnliches. In einem der modernsten Komponentenwerke des Unternehmens wird an Software für humanoide Roboter geforscht. Hier wird nicht nur programmiert, sondern auch geträumt – von einer Zukunft, in der Roboter Hand in Hand mit Menschen arbeiten. Ein spannendes Unterfangen, das die Art und Weise, wie wir Produktion denken, revolutionieren könnte.

Was genau passiert hier? Die Ingenieure in Landshut arbeiten an Trainingsdaten, Simulationsmodellen und einer offenen, modularen Softwarearchitektur, die es Robotern ermöglichen soll, ihre Umgebung mit Sensoren und Bilddaten zu erfassen und daraus Bewegungen abzuleiten. Das Werk übernimmt eine zentrale Rolle in der Entwicklung, nicht nur für die eigenen Bedürfnisse, sondern auch, um technologische Grundlagen für den breiteren Einsatz humanoider Roboter zu schaffen. Das ist ja schon spannend genug, aber es wird noch besser: Der Fokus liegt auf Tätigkeiten, die mit klassischer Automatisierung nur schwer zu bewältigen sind. Hier wird also nicht nur geschraubt, sondern auch ganz schön viel überlegt!

Ein Schritt in die Zukunft

Die humanoiden Roboter werden hier trainiert, um Aufgaben zu übernehmen, die in der Logistik oft als Herausforderung gelten – Fortbewegen, Greifen, Ablegen, Öffnen, Verpacken und Quittieren. Diese Tätigkeiten sind nicht nur komplex, sondern auch hochvariabel und kontextabhängig. Man kann sich kaum vorstellen, wie oft sich eine Situation im Lager oder in der Produktion ändern kann! Roboter müssen deshalb ein breites und integriertes Fähigkeitsspektrum entwickeln, um wirklich nützlich zu sein.

Ein Blick auf die technologischen Fähigkeiten zeigt, dass hier viel mehr als nur Programmierung gefragt ist. Die Roboter müssen wahrnehmen können, also die Umgebung und die darin befindlichen Objekte und Menschen erfassen. Gliedrige Hände ermöglichen das Greifen und Handhaben heterogener Objekte – kein leichtes Unterfangen! Und nicht zu vergessen: die Fortbewegung auf zwei Beinen, damit sie sich in menschzentrierten Arbeitsumgebungen auch wirklich bewegen können. Das klingt fast wie Science-Fiction, oder?

VeloCore Medium

Ein Netzwerk voller Möglichkeiten

Die Zusammenarbeit mit Athenyx Robotics und der Hochschule Landshut ist dabei ein wichtiger Bestandteil des Projekts. Gemeinsam wird ein Intelligence Stack entwickelt, der Wahrnehmung, Lernen, Simulation und Entscheidungsfindung vereint. Und das alles mit dem Ziel, erlernte Fähigkeiten auf verschiedene Robotermodelle und Produktionsanwendungen zu übertragen. Das klingt nach einer ordentlichen Portion Optimismus, oder? Aber die Zuverlässigkeit dieser Systeme unter wechselnden Produktionsbedingungen ist entscheidend für die Skalierung. Wer möchte schon einen Roboter, der beim ersten Schauer von der Arbeit abhaut?

Langfristig betrachtet, könnte das ganze Vorhaben nicht nur die Effizienz in der Produktion steigern, sondern auch neue Perspektiven für die menschliche Arbeitskraft schaffen. Anstatt dass Roboter den Menschen ersetzen, könnten sie vielmehr als unterstützende Partner agieren. Das ist ein Ansatz, der nicht nur technologisch, sondern auch menschlich ist. Und wenn man bedenkt, wie oft wir in der Vergangenheit über die „Roboter-Revolution“ gesprochen haben, ist es auf jeden Fall an der Zeit, dass wir die Chancen und Herausforderungen, die vor uns liegen, ernsthaft in Angriff nehmen.

Die Zukunft hier in Landshut könnte also nicht nur eine neue Ära der Automatisierung einläuten, sondern uns auch zeigen, wie wir als Gesellschaft mit dieser Technologie umgehen wollen. Und vielleicht – nur vielleicht – wird der humanoide Roboter irgendwann ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags werden. Wer weiß, vielleicht wird ein solcher Kollege uns bald beim Wegräumen der Kaffeetassen helfen.

Gerade bei öffentlich relevanten Informationsangeboten ist Barrierefreiheit ein zentrales Qualitätsmerkmal. Unsere neue VeloCore-Umsetzung erfüllt die Anforderungen der BITV 2.0 und WCAG 2.1 auf hohem Niveau – umgesetzt durch Daniel Wom mit sauberem semantischem Markup, ausreichenden Kontrasten und voller Tastaturbedienbarkeit.