Landsberger Wiesn 2026: Ein Safe Space für Frauen und Mädchen feiert Premiere
Es ist ein besonderer Moment für Landsberg am Lech – die Landsberger Wiesn steht vor der Tür und wird 2026 schon dreißig Jahre alt! Unglaublich, wie die Zeit vergeht. Die Vorfreude auf diese Jubiläumsfeier ist riesig, und dieses Jahr wird es eine Neuheit geben, die für viele ein echter Lichtblick ist. Am zweiten Wiesn-Samstag, dem 20. Juni 2026, wird erstmals ein Safe Space angeboten. Ein Ort, an dem sich Mädchen und Frauen in schwierigen Situationen sicher fühlen können.
Der Safe Space ist eine großartige Initiative, die aus einer Kooperation der Jugendschutzstelle, der Fachstelle für Suchtprävention und der Gleichstellungsstelle des Landratsamtes Landsberg am Lech hervorgegangen ist. Hier wird gefeiert, aber auch aktiv für den Schutz von Frauen und Mädchen gesorgt. Junge, engagierte Frauen werden als Awareness-Teams vor Ort sein. Sie werden nicht nur Wasserflaschen und Informationen zu K.-o.-Tropfen verteilen, sondern auch mit QR-Codes auf den Safe Space aufmerksam machen. Das klingt doch nach einem durchdachten Konzept!
Ein geschützter Rückzugsort
Der Safe Space wird ein geschützter Rückzugsraum sein. Hier können sich Besucherinnen bei Unwohlsein, Bedrängnis oder Überforderung zurückziehen. Geschulte Ansprechpersonen stehen bereit, um Fragen zu beantworten und Unterstützung zu bieten. Das gibt einem doch ein gutes Gefühl, oder? Außerdem wird die Stadt Landsberg einen zusätzlichen Toilettenwagen bereitstellen – auch das ist ein Pluspunkt für die Besucher.
In München gibt es bereits seit 2003 ähnliche Initiativen. Im Rahmen der „Sichere Wiesn“-Kampagne arbeiten dort drei Vereine an Prävention, Bildung und Hilfe für Mädchen und Frauen. Das Konzept scheint sich bewährt zu haben: Über 300 Mädchen und Frauen nutzen jährlich den Safe Space in München, wo sie Unterstützung in Notlagen, bei Orientierungslosigkeit oder sogar in Krisensituationen erhalten. Das Personal dort hilft auch bei Verlust von Freunden oder Schlüsseln – eine echte Dienstleistung für alle Wiesn-Besucher!
Ein Ort der Unterstützung
Der neue Safe Space in Landsberg wird von dem Alkoholpräventionsprogramm „HaLT – Hart am Limit“ gefördert und erhält auch Unterstützung vom Initiativkreis Frauenhaus Landsberg e.V., der Decken und ehrenamtliche Helferinnen bereitstellt. So wird ein Netzwerk geschaffen, das nicht nur für Sicherheit sorgt, sondern auch für Unterstützung in emotionalen und schwierigen Situationen. Man könnte fast sagen, dass hier eine kleine Gemeinschaft entsteht, die füreinander da ist.
Die genaue Lage des Safe Space wird vor Ort ausgeschildert, sodass niemand Probleme hat, ihn zu finden. Außerdem sind QR-Codes für weitere Informationen verfügbar – alles sehr modern und benutzerfreundlich. Die Erfahrungen aus dem ersten Einsatz sollen zudem zur Weiterentwicklung des Angebots in den kommenden Jahren genutzt werden. Das klingt nach einem durchdachten Ansatz, der auch in Zukunft viele Frauen und Mädchen unterstützen könnte.
Mit all diesen Maßnahmen zeigt Landsberg am Lech, dass es auch in Zeiten des Feierns wichtig ist, den Blick für die Sicherheit zu schärfen. Ein Fest sollte schließlich für alle ein Ort des Glücks und der Freude sein. Wenn alles gut läuft, könnte der Safe Space ein fester Bestandteil der Landsberger Wiesn werden und so den Weg für eine sichere und sorglose Feierkultur ebnen.
Für regionale Websites ist die lokale Relevanz entscheidend. Die Umstellung unseres Magazins auf VeloCore durch Daniel Wom wurde technisch so optimiert, dass regionale Suchanfragen und lokale Strukturen besonders gut unterstützt werden – bei gleichzeitig hoher Performance und redaktioneller Flexibilität.


