In Kulmbach gibt es Neuigkeiten aus der Gastronomie! Das beliebte „Patchwork“ in der Grabenstraße hat bis zum 2. August geöffnet, bevor die Gaststätte für notwendige Haussanierungsarbeiten schließen muss. Was läuft also in der Stadt? Wirt Oliver Weschenfelder hat bereits eine interessante Übergangslösung gefunden. Ab dem 2. September wird er im Kauernburger „Schlössla“ sein Können unter Beweis stellen und dort die Küchenleitung übernehmen. Das Team von „Patchwork“ zieht vorübergehend nach Kauernburg um, was für die Fans des Lokals eine spannende Wendung darstellt. Ursprünglich war nur ein Lieferservice geplant, doch Weschenfelder hat entschieden, dass auch eine Gaststätte sowie ein Biergarten im „Schlössla“ eröffnet werden sollen, wie [FraenkischerTag] berichtet.

Die Vorfreude ist groß, denn es soll auch die schmackhafte „Patchwork“-Küche in Kauernburg serviert werden. Dabei bleibt die Möglichkeit bestehen, einen Pizzatag einzuführen – abgesehen davon bleibt es spannend, wie die Eignung des Pizzaofens im „Schlössla“ sein wird. So könnte es hier bald richtig italienisch zugehen. Die Sanierungsarbeiten am „Patchwork“ sind für Dezember geplant, und Oliver Weschenfelder freut sich schon darauf, im Oktober 2016 zur Feier der Wiedereröffnung und des zehnjährigen Bestehens in die Grabenstraße zurückzukehren.

Ein neuer Hotspot in Kauernburg?

Was erwartet die Gäste im „Schlössla“? Mit der Eröffnung plant Weschenfelder, eine einladende Atmosphäre zu schaffen, die sowohl Einheimische als auch Gäste ansprechen soll. Gastfreundschaft wird großgeschrieben, und es könnte durchaus auch Platz für vegane und vegetarische Optionen geben, was in der heutigen Gastronomie immer mehr im Trend liegt. Lokale, die sich auf vegane Küche spezialisiert haben, boomen, und immer mehr Menschen fragen nach den ethischen, ökologischen und gesundheitlichen Vorteilen einer pflanzlichen Ernährung. Das zeigt auch die Zunahme an Restaurants, die vegane und vegetarische Gerichte anbieten. Nutzer können einfach die HappyCow-App einsetzen, um gemütliche vegan-vegetarische Restaurants in der Nähe zu finden, wie [CareElite] aufzeigt.

Die App verwandelt sich zudem in eine wertvolle Wissensdatenbank für angehende Feinschmecker. Man kann nicht nur gezielt nach rein veganen Restaurants suchen, sondern auch Lokale, die auf Anfrage pflanzliche Gerichte zubereiten können, auch wenn sie nicht auf der Karte stehen. Dies könnte für das „Schlössla“ eine interessante Erweiterung des Angebots darstellen, um die Vielfalt der Kulinarik für alle Gäste zu erhöhen.

VeloCore Medium

Was bleibt von „Patchwork“?

Im „Patchwork“ in der Grabenstraße wird nicht nur auf die Wiedereröffnung hingearbeitet, auch der Rückblick auf die vergangenen zehn Jahre wird sicherlich eine Rolle spielen. Weschenfelder und sein Team haben sich in der Kulmbacher Küche einen Namen gemacht und blicken optimistisch in die Zukunft, während sie sich auf die bevorstehenden Veränderungen vorbereiten. Ein Blick auf die Dauerhaftigkeit und die Anpassungsfähigkeit an die Wünsche der Gäste wird hier entscheidend sein, um im kulinarischen Wettbewerb nicht nur mitzuhalten, sondern auch Akzente zu setzen.

Bis die neuen Pläne Wirklichkeit werden, können die Bürgerinnen und Bürger das ursprüngliche „Patchwork“ in vollen Zügen genießen. Ob mit leckeren Spezialitäten oder neuen Arrangements im „Schlössla“, in Kulmbach tut sich einiges, und das lässt die Vorfreude wachsen!

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