In Kulmbach tut sich was! Die Sanierung der Straße „Am Milchhof“ auf Höhe der Hausnummer 3 ist endlich abgeschlossen. Da haben die Handwerker aber flott gearbeitet – weniger als eine Woche hat es gedauert, um eine gefährliche Senke zu beseitigen. Die Randsteine, die schon bessere Zeiten gesehen haben, wurden ebenfalls erneuert, und der Gehweg erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Zum krönenden Abschluss gab’s eine frische Asphaltoberfläche. Die Stadt hat dafür rund 38.000 Euro investiert. Respekt an die STS Straßen- und Tiefbau Stadtsteinach GmbH, die diese Arbeiten so zügig über die Bühne gebracht hat!

Doch das war nur der Anfang. Am Montag, dem 2. November 2026, begannen die Sanierungsarbeiten im Straßenzug „Ängerlein“. Hier wird’s jetzt richtig spannend, denn der Bauabschnitt ist rund 280 Meter lang und reicht bis zur Hausnummer 43. Die Stadt hat sich vorgenommen, die Straßenentwässerung zu reparieren, Schachtabdeckungen auszutauschen und einige Bordsteine sowie Rinnenplatten instand zu setzen. Ein bisschen Geduld ist gefragt, denn während der Arbeiten kann es zu Verkehrsbehinderungen und zeitweisen Sperrungen kommen. Immerhin, die Zufahrt zu den angrenzenden Grundstücken bleibt während der gesamten Bauzeit gewährleistet – das ist doch schon mal ein Lichtblick! Und für die Maßnahme „Ängerlein“ sind schlappe 242.000 Euro veranschlagt.

Ein Blick auf die Hintergründe

Das Straßensanierungsprogramm 2026 ist für die Stadt Kulmbach ein wichtiges Anliegen. Insgesamt sind rund 280.000 Euro für die Instandsetzung städtischer Straßen in diesem Jahr eingeplant. Die Vorbereitungen für die Sanierung der beiden Straßen liefen bereits im Vorfeld, und der Stadtrat hat dem Programm einstimmig zugestimmt. Es ist ja auch notwendig, die Straßen in Schuss zu halten – schließlich sind wir hier in Bayern, wo die Straßen nicht nur für Autofahrer, sondern auch für Fußgänger und Radfahrer sicher sein sollten!

Für die Finanzierung von Straßen ist in Bayern eine klare Regelung vorhanden. Die zuständigen Straßenbaulastträger sind sowohl der Bund als auch der Freistaat Bayern, Landkreise und Gemeinden, die sich um die jeweiligen Straßen kümmern. Die Stadt Kulmbach erhält zudem pauschale Fördermittel für kommunalen Straßenbau und Straßenunterhalt. Das gibt ein bisschen Rückenwind bei solchen Projekten wie dem aktuellen Sanierungsprogramm.

Die Anwohnerinnen und Anwohner werden über alle Einschränkungen informiert, und das ist auch gut so. Wer möchte schon im Dunkeln tappen, wenn es um die eigene Zufahrt geht? Kulmbach zeigt, dass es nicht nur um den Straßenbelag geht, sondern auch um das Wohlbefinden der Menschen, die hier leben. Und darauf kommt es schließlich an! Das Gefühl, dass die Stadt sich kümmert, ist unbezahlbar.