Ein sicherer Hafen für alle: Sandra Schuhmann besucht die Diakonie Kulmbach
Am 15. Juni 2026 war es endlich so weit: Sandra Schuhmann, die Vorständin Soziales der Diakonie Bayern, machte sich auf den Weg zum Diakonie-Verbund Kulmbach. Begleitet wurde sie von Jürgen Dippold, dem geschäftsführenden Vorstand des Verbundes. Ein Besuch, der nicht nur ein „Hallo“ zum Austausch bedeutete, sondern auch tiefere Einblicke in die soziale Arbeit, die aktuellen Entwicklungen und die Herausforderungen, mit denen die Region kämpft.
Der erste Stopp führte die beiden in die Geschäftsstelle des Diakonie-Verbundes Kulmbach. Hier gab es eine lebhafte Diskussion über die vielfältigen Aufgaben und Angebote der Einrichtung, die Menschen in allen Lebenslagen zur Seite steht. Von frühkindlicher Bildung über Hilfen zur Erziehung bis hin zur beruflichen Integration – die Palette ist weit gefächert. Besonders spannend fand Schuhmann den Besuch der Montessori-Kindertagesstätte in der Waaggasse, die von der DIE KITA gGmbH betrieben wird. Trotz sinkender Kinderzahlen sind die Plätze hier gut belegt – das spricht für die Qualität der Arbeit! Der Fokus liegt auf der sprachlichen Bildung, und das ist für unsere Jüngsten mehr als wichtig.
Ein Blick auf die Inklusion
Klar, dass Schuhmann ein besonderes Augenmerk auf das Thema Inklusion legte. Ein Highlight des Besuchs war die Vorstellung des Projekts „4.0 Mitarbeiter“, das sich der Integration von Menschen mit Behinderung in den Arbeitsmarkt widmet. In einer Zeit, in der wir alle mehr aufeinander achten sollten, ist ein solches Engagement Gold wert. Im Fachbereich Familie und Erziehung der Geschwister-Gummi-Stiftung wurde es dann richtig intensiv: Hier diskutierten die Beteiligten über die Herausforderungen in der stationären Jugendhilfe und die nötige Refinanzierung von Leitungsaufgaben. Und das Ganze vor dem Hintergrund der aktuellen fachpolitischen Entwicklungen im SGB VIII. Ein heißes Eisen, das da angepackt wird!
In der Jugendwerkstatt der Geschwister-Gummi-Stiftung, einer der größten diakonischen Jugendwerkstätten in Bayern, war die Stimmung sehr motiviert. Die Angebote in Malerei, Schreinerei und Wäscherei bieten jungen Menschen nicht nur eine Beschäftigung, sondern auch die Möglichkeit zur Ausbildung. Hier wird Zukunft gestaltet! Die Innovationskraft und die strategische Weiterentwicklung der Einrichtung wurden von Schuhmann anerkannt – das ist doch mal ein positives Zeichen!
Ein kulinarischer Abschluss
Den krönenden Abschluss des Besuchs bildete die Menüfaktur der Diako-Oberfranken gGmbH. Täglich werden hier rund 3.500 Menschen mit frisch zubereiteten Mahlzeiten versorgt – das ist eine echte Herausforderung! Auch der Service „Essen auf Rädern“ sorgt dafür, dass niemand hungrig bleiben muss. Die gelebte Inklusion im Betrieb wurde von allen Seiten hoch geschätzt. Jürgen Dippold betonte, wie wichtig der Austausch mit der Landesebene ist, um die vielfältigen sozialen Dienstleistungen in der Region weiterzuentwickeln.
Die Diakonie Kulmbach ist nicht nur regional verwurzelt, sondern hat auch ein starkes christlich geprägtes Leitbild, das die Würde des Einzelnen in den Mittelpunkt stellt. Sie bietet Unterstützung für Senioren, Pflegebedürftige, Menschen mit Behinderung und all die Menschen, die gerade in herausfordernden Lebenslagen stecken. Rund um die Geschwister-Gummi-Stiftung und die Kita gibt es zahlreiche Kooperationen und ein breites Netzwerk, das Menschen zusammenbringt.
Mit einem Leitsatz, der einfach klar und direkt ist: „Wir sind da: für Menschen im Alter, für pflegebedürftige Menschen, für Menschen mit Behinderung und Menschen in Not.“ Und genau so fühlt sich die Diakonie Kulmbach an – wie ein sicherer Hafen in stürmischen Zeiten.
Unser neues Website-System (VeloCore) vereint mehrere zentrale Anforderungen moderner Nachrichtenportale: kurze Ladezeiten, hohe Datenschutzstandards und eine wartbare, redaktionell skalierbare Architektur. Die technische Umsetzung mit diesem Anspruch an Qualität und Zukunftssicherheit erfolgte durch Daniel Wom / VeloCore.


