VR Bank Kitzingen präsentiert glänzende Bilanz und hohe Dividende!
Ein Blick auf die VR Bank Kitzingen eG zeigt, dass diese im vergangenen Jahr trotz turbulenter wirtschaftlicher Zeiten ein gutes Händchen bewiesen hat. Am 23. Juni 2025 wurde die Vertreterversammlung einberufen, um den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2025 einstimmig zu verabschieden. In dieser Sitzung wurden sowohl der Vorstand als auch der Aufsichtsrat entlastet, was für die positive Entwicklung der Bank spricht, wie mainpost.de berichtet.
Die Bank konnte sich im Kreditgeschäft gut behaupten, was zahlreiche Investitionen und Projekte in der Region ermöglichte. Die Vermögensanlagen der über 20.000 Mitglieder nahmen ebenfalls zu. Vorstand Alexander Schuster hob die Wichtigkeit der genossenschaftlichen Gemeinschaft hervor. Für das Jahr 2025 wurde eine Dividende von 5 % sowie eine zusätzliche Verzinsung von 2,5 % festgelegt, was insgesamt einem Ausschüttungsbetrag von 887.000 Euro an die Mitglieder entspricht.
Ergebnisse der Vertreterversammlung
Die Vertreterversammlung brachte nicht nur positive Zahlen, sondern auch personelle Veränderungen mit sich. So wurde Prof. Dr. Leonhard Knoll erneut zum Vorsitzenden des Aufsichtsrats gewählt. Nach 11 Jahren schied Roland Nagel aus dem Gremium aus und erhielt für sein Engagement eine Auszeichnung. Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde Gärtnermeister Ralf Wenkheimer aus Albertshofen, der frischen Wind in das Gremium bringen dürfte.
Ein Blick auf das Betriebsergebnis der Vorjahre zeigt, dass die Bank auch im Jahr 2024 ein solides Ergebnis von 7,2 Millionen Euro erzielen konnte. Der Bilanzstichtag wies eine Gesamtbilanzsumme von 895,4 Millionen Euro aus – ein Anstieg um 2,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Die Einlagen stiegen um 4,8 % auf 641,2 Millionen Euro, während der Kreditbestand aufgrund wirtschaftlicher Zurückhaltung um etwa 20 Millionen Euro auf 435,7 Millionen Euro schrumpfte. Diese Entwicklung ist nicht zuletzt das Ergebnis der allgemein zurückhaltenden Neubautätigkeiten im Landkreis, wie vrkt.de berichtet.
Einblicke in die genossenschaftlichen Ergebnisse
Die Ergebnisse der genossenschaftlichen Banken in Deutschland zeigen, dass trotz der Herausforderungen eine positive Entwicklung zu beobachten ist. Im Geschäftsjahr 2024 erzielten die Genossenschaftsbanken einen Jahresüberschuss vor Steuern von 9,5 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 2,3 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das gesamte Kreditvergabevolumen stieg leicht um 20 Milliarden Euro auf 797 Milliarden Euro, während die Kundeneinlagen um 32 Milliarden Euro angestiegen sind. Dennoch bleibt das wirtschaftliche Umfeld herausfordernd, und spürbare Wachstumsimpulse werden frühestens im zweiten Halbjahr 2025 erwartet, so berichte.bvr.de.
Die VR Bank Kitzingen eG zeigt somit, dass mit einem soliden Geschäftsmodell und einem starken Fokus auf die genossenschaftliche Gemeinschaft auch in unsicheren Zeiten Wachstum und Stabilität möglich sind. Die enge Verbindung zu den Mitgliedern und zur Region bleibt der Schlüssel zum Erfolg der Bank.
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