Heute ist der 26.06.2026 und das Leben in Kelheim läuft auf Hochtouren – doch nicht ohne die eine oder andere Verkehrseinschränkung! Von heute an bis zum 3. Juli wird die Region von einem Schwertransport auf Trab gehalten. Der Koloss, der vom Hafen Kelheim zur BAYERNOIL Raffinerie in Neustadt/Donau rollt, bringt nicht nur einige tonnenschwere Herausforderungen mit sich, sondern auch eine ganze Reihe von Verkehrseinschränkungen, die die Geduld der Anwohner auf die Probe stellen werden.

Der Schwertransport hat stolze Maße: 62 Meter lang, 6,70 Meter breit und bringt satte 544 Tonnen auf die Waage. Das ist nicht einfach nur ein Transport, das ist ein ganzes Spektakel! Aber, wie das bei solchen Giganten oft der Fall ist, müssen wir uns auf einige Umleitungen und Sperrungen einrichten. Am 28. Juni wird beispielsweise die St 2233 zwischen Waldfriedhof Kelheim und der KEH 8 voll gesperrt. Auch ab dem 27. bis 30. Juni wird die St 2233 in Staubing nicht passierbar sein. Wer in Eining unterwegs ist, muss sich am 30. Juni auf Einschränkungen in der Abusinastraße einstellen – und die Römerstraße in Bad Gögging wird ebenfalls am 30. Juni für den Verkehr gesperrt.

Umleitungen und Halteverbote

Die Umleitungen sind bereits ausgeschildert, und es empfiehlt sich, die B 16 zu nutzen, um die Hauptverkehrswege zu umfahren. Aber das ist nicht alles! In diversen Ortsdurchfahrten herrscht Halteverbot, und zwar nicht zu knapp. Die Regensburger Straße und Bahnhofstraße in Kelheim, die Pater-Josef-Straße in Weltenburg und die Römerstraße in Bad Gögging sind nur einige der betroffenen Straßen. Am besten man plant seine Fahrt gut – denn die Geduld wird auf die Probe gestellt.

Zusätzlich gibt es auch halbseitige Sperrungen, etwa auf der B 16 beim Anschluss Hafen Kelheim/Saal oder der St 2230 unter der B 16 in Kelheim. Gehwege und Grünflächen müssen an einigen Stellen mit Stahlplatten ausgebaut werden, um den Transport zu schützen. Es ist also nicht nur ein logistisches Meisterwerk, sondern auch eine Herausforderung für die Infrastruktur!

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Sicherheit und Geduld

Die Polizei ist vor Ort und kümmert sich um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer. Es wird darum gebeten, die Weisungen der Polizei zu beachten, denn Sicherheit hat oberste Priorität. Während dieser Zeit wird es allgemeine Einschränkungen und Behinderungen im Straßenverkehr geben, die nicht zu unterschätzen sind. Es ist also ratsam, etwas mehr Zeit für die täglichen Fahrten einzuplanen.

In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist es nicht immer einfach, geduldig zu sein. Aber wie heißt es so schön? „Die Geduld ist der Schlüssel zur Freude!“ Also, liebe Anwohner und Verkehrsteilnehmer, macht das Beste aus der Situation und genießt vielleicht den einen oder anderen Umweg. Schließlich gibt es in der Region viel Schönes zu entdecken!

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