Heute, am 8. Juli 2026, blicken wir in Kelheim zurück auf ein spannendes Judo-Finale, das die Frauen des TSV Abensberg in der Bayernliga geleitet haben. Mit einem beeindruckenden 15:5-Sieg gegen den FC Schweitenkirchen verabschiedeten sich die Kämpferinnen in der heimischen Josef-Stanglmeier-Halle von der Saison. Ein echtes Heimspiel, das nicht nur die Zuschauer begeisterte, sondern auch die Athletinnen selbst zu Höchstleistungen anspornte!

Von Anfang an war klar, dass die Abensbergerinnen nicht nur mit einem guten Ergebnis, sondern auch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung glänzen wollten. In der ersten Runde sorgten sie mit einem 8:2 für einen starken Start. Auch die Rückrunde verlief äußerst erfolgreich: 7:3 hieß es am Ende! Die Freude war groß, denn mit diesem Ergebnis sicherten sich die Abensberger Frauen den dritten Platz in der Tabelle – ein schöner Abschluss einer durchwachsenen Saison.

Ein spannendes Saisonfinale

Die Saison begann alles andere als erfreulich für den TSV Abensberg. Mit einer knappen 9:11-Niederlage gegen die DJK Aschaffenburg und einer weiteren 5:15-Niederlage gegen den TV Erlangen schien der Weg zum Erfolg zunächst steinig. Doch der Kampfgeist und der Teamzusammenhalt trugen Früchte. Letztlich war der Sieg im letzten Heimkampf eine echte Belohnung für die Mühen des gesamten Teams. Einziger Lichtblick, wenn man so will!

Der Bayernligatitel, den sich die DJK Aschaffenburg mit einem 12:8-Sieg gegen Erlangen sicherte, klingt zwar verlockend, doch die Abensbergerinnen können stolz auf ihre Leistung zurückblicken. Ein großes Dankeschön richteten sie an ihre treuen Unterstützer, die für eine großartige Atmosphäre beim Heimfinale sorgten. Die Anfeuerung der Fans war wohl das Sahnehäubchen auf einem gelungenen Saisonabschluss!

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Wichtige Hinweise für die Zukunft

Für die nächsten Herausforderungen sollten die Spielerinnen und Verantwortlichen jedoch gut vorbereitet sein. Die Überprüfung der Spielberichte im DFBnet ist dabei unerlässlich. Torschützen können selbstständig korrigiert werden, solange die Frist dafür nicht abgelaufen ist. Danach könnte es etwas komplizierter werden – Korrekturen sind dann nur noch über den Staffelleiter möglich. Ein kleiner, aber feiner Hinweis für die Teams, die in der nächsten Saison nicht nur auf die Jagd nach Punkten, sondern auch nach fehlerfreien Ergebnissen gehen möchten!

Der Staffelleiter hat die Verantwortung für die Pflege der Staffeln, und jeder sollte sich dessen bewusst sein. Wer eine falsche oder fehlende Angabe bemerkt, sollte nicht zögern, die entsprechenden Hinweise zu geben. So bleibt alles in Ordnung und die Wettbewerbe können reibungslos weitergehen.

Ein aufregendes Jahr neigt sich dem Ende zu, und die Frauen des TSV Abensberg haben mit ihrem Kampfgeist und ihrem Einsatz gezeigt, was im Judo möglich ist. Wir sind gespannt, was die nächste Saison bringen wird!

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