Heute ist der 26.06.2026 und in Ingolstadt weht ein frischer Wind, zumindest wenn es um die Eishockeyszene geht. Billy Trew, der seit 2021 als Nachwuchskoordinator beim ERC Ingolstadt tätig war, verlässt die Panther auf eigenen Wunsch. Ja, ihr habt richtig gehört! Er hat sich für eine neue berufliche Herausforderung entschieden, obwohl die Details dazu noch im Dunkeln liegen. Trew übernahm damals die Position von Petr Bares und hat in seiner Zeit beim ERC wirklich Großes geleistet.

Unter seiner Leitung erlebte der Ingolstädter Nachwuchs beeindruckende Erfolge. Die U15-Mannschaft wurde Deutscher Meister – ein echter Grund zum Feiern! Auch die U20 hat sich nicht lumpen lassen und erreichte erstmals die Endspielserie der Top-Division der Deutschen Nachwuchs-Liga (DNL). Alle Nachwuchsteams spielen mittlerweile in den höchsten Ligen, und es gibt sogar schon einige Talente, die als Profis ihr Geld verdienen. Das ist doch einfach nur großartig!

Die Suche nach einem Nachfolger

Die Suche nach Trews Nachfolger hat bereits begonnen, und Sportdirektor Tim Regan hat sich dankend zu Wort gemeldet. Er würdigte die hervorragende Arbeit von Trew und betonte die Philosophie der Nachwuchsarbeit, die in Ingolstadt großgeschrieben wird. Schließlich ist es das Ziel, das hohe Ausbildungsniveau nicht nur zu festigen, sondern auch weiter auszubauen.

Das Ausbildungsprogramm, das der ERC Ingolstadt e.V. im DEB erhalten hat, wurde mit der Höchstzahl von fünf Sternen bewertet. Das stellt den Verein auf eine Stufe mit Top-Ausbildungsstandorten wie Mannheim und Berlin. Michael Riedl, Präsident des ERC, zeigte sich stolz über diese Auszeichnung und dankte allen Beteiligten. Das ist ein echter Ritterschlag für die Eishockeyausbildung in unserer Region!

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Das Ausbildungskonzept

Das „fünf Sterne Ausbildungsprogramm“ umfasst Bereiche wie Rekrutierung, Grundlagenleistung und Umfeld. Die Begeisterung der Kinder für den Eishockeysport bildet die Basis der Ausbildung. Um das zu unterstützen, engagieren sich die Panther-Profis aktiv bei Kindergartenaktionen und „Kids Days“. Dort können die Kleinen nicht nur Schlittschuhlaufen lernen, sondern auch die ersten Schritte mit dem Stock machen. Das ist einfach klasse!

Die Grundausbildung wird in den Altersgruppen U13 und U15 vertieft, während ab U17 auch taktische Aspekte ins Spiel kommen. Die U20 ist dann die letzte Ausbildungsphase, bevor es für die Talente in den Profibereich geht. Das Konzept „Ingolstädter Weg“ zielt auf eine nachhaltige Nachwuchsförderung ab, und die Audi Sportakademie ermöglicht sogar auswärtigen Talenten eine erstklassige Ausbildung. Ein echtes Vorzeigeprojekt, das zeigt, dass in Ingolstadt die Weichen für die Zukunft des Eishockeys klar gestellt sind!

Die Integration von U20-Spielern ins Training der Profimannschaft sorgt dafür, dass die Talente nicht nur theoretisch auf den Sprung ins Profi-Leben vorbereitet werden, sondern auch praktisch. So wird eine Verzahnung zwischen den verschiedenen Mannschaften geschaffen, die dem Teamgeist und dem Zusammenhalt zugutekommt.

Es bleibt also spannend, wie es mit dem ERC Ingolstadt und seiner Nachwuchsarbeit weitergeht. Trew hat Großes geleistet, und wir dürfen gespannt sein, wer in seine Fußstapfen tritt. Bis dahin: Auf eine erfolgreiche Zukunft für die kleinen Eishockeyhelden!

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