Heute ist der 22.05.2026, und in Maroldsweisach hat der Kreisjugendring Haßberge (KJR) seine Frühjahresvollversammlung im katholischen Pfarrzentrum abgehalten. Die Atmosphäre war lebhaft, als 26 Delegierte aus 17 Mitgliedsverbänden und zwölf Gäste zusammenkamen, um über die Zukunft der Jugendarbeit im Landkreis zu diskutieren. Mit einem Lächeln auf den Lippen und ein paar herzlichen Umarmungen wurde die Versammlung eröffnet, und es gab viel zu besprechen.

Yannick Reuß, ein engagiertes Vorstandsmitglied des KJR, trat vor die versammelten Anwesenden und sprach über ein Thema, das in aller Munde ist: „KI in der Jugendarbeit“. Ehrlich gesagt, jeder war gespannt zu hören, wie moderne Technologien in den Bereich der Jugendbetreuung Einzug halten können. Er betonte die Chancen, die sich durch künstliche Intelligenz ergeben, aber auch die Verantwortung, die damit einhergeht. Das Publikum war begeistert, und man konnte die Neugier förmlich spüren.

Neuigkeiten und Entwicklungen

Die Versammlung war jedoch nicht nur eine Plattform für Zukunftsvisionen. KJR-Vorsitzende Susanne Makowski nahm die Gelegenheit wahr, um über die vergangenen Aktionen und Veranstaltungen des letzten Jahres zu berichten. Es gab einige spannende Neuerungen im KJR-Verleihangebot, und das 35-jährige Jubiläum des Spielmobils wurde gebührend gefeiert – ein wirklich beeindruckender Meilenstein! Zudem wurde das „Active Floor“ des Kreismedienzentrums vorgestellt, das neue Möglichkeiten für kreative Aktivitäten bietet. Auch die Themen Zuschusswesen und Schutzkonzepte in der Jugendarbeit wurden ausführlich besprochen.

Die KJR-Geschäftsführerin Eva Pfeil stellte die finanziellen Zahlen für 2025 vor. Aufmerksame Zuhörer erfuhren von einem einstimmig angenommenen Antrag zur Änderung der KJR-Honorarordnung – ein kleiner, aber bedeutender Schritt für die Organisation. Der Arbeitsbericht des Vorstands für das Jahr 2025 und die Jahresrechnung standen ebenfalls im Mittelpunkt der Diskussionen. Die Zahlen sprachen für sich: Der KJR ist gut aufgestellt, und das Engagement der Ehrenamtlichen zeigt Wirkung.

Grußworte und Ausblicke

Die Bedeutung der Jugendarbeit wurde in den Grußworten von Bürgermeisterin Heidi Müller-Gärtner, dem stellvertretenden Landrat Alexander Bergmann und Christoph Simon, dem Vorsitzenden des Bezirksjugendrings Unterfranken, eindrucksvoll gewürdigt. Die Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement war deutlich spürbar, und das Publikum hörte mit großem Interesse zu.

Zum Abschluss der Versammlung gaben Susanne Makowski und Eva Pfeil einen Ausblick auf zukünftige Aktionen und Projekte. Es bleibt spannend, was die nächsten Monate bringen werden. Wer mehr Informationen über den KJR Haßberge und bevorstehende Veranstaltungen sucht, findet alles Wichtige auf der Website www.kjr-has.de.