Neuer Wind in Günzburg: Fünf Biberberater starten ihre Mission für Natur und Mensch
Heute ist der 19.06.2026, und die Sonne scheint über Günzburg. Ein guter Tag, um über die neuen Biberberater des Landkreises zu berichten! Diese ehrenamtlichen Naturfreunde wurden vor Kurzem im Landratsamt Günzburg für eine fünfjährige Amtszeit bestellt. Ein bisschen wie ein frischer Wind weht durch die Reihen, während Landrat Hans Reichhart Alois Brunhuber verabschiedet. Brunhuber, ein Urgestein in der Szene, hat unglaubliche 17 Jahre als Biberberater gewirkt und wird seine Tätigkeit zum 31. Mai 2026 beenden.
Seine Nachfolger haben große Schuhe zu füllen! Herbert Meyer aus Riedheim, Daniel Sonntag aus Kettershausen/Mohrenhausen, Daniel Schleier aus Echlishausen, Wendelin Reitenauer aus Gundremmingen (der direkt in die Fußstapfen von Brunhuber tritt) und Dominik Wagner aus Burtenbach (der Reinhold Domberger nachfolgt, der leider im März 2025 verstorben ist). Diese fünf Herren stehen nun bereit, um die Untere Naturschutzbehörde zu unterstützen, beraten Bürger, Landwirte und Kommunen und helfen bei der Konfliktlösung.
Die Bedeutung des Ehrenamts
Fachbereichsleiterin Margit Schuler hat es treffend formuliert: Die Biberberater sind ein wichtiges Bindeglied zwischen Behörde und Bewirtschaftern. Man könnte fast sagen, sie sind die Brücke, die den Natur- und Artenschutz mit den alltäglichen Herausforderungen der Menschen vor Ort verbindet. Denn wer kennt nicht die kleinen Probleme, die ein Biber verursachen kann? Da wird ein Damm gebaut, und schon hat man einen kleinen Teich im Garten!
Doch hinter dem ganzen Spaß steckt auch viel Verantwortung. Die neuen Biberberater haben sich nicht nur für den Artenschutz entschieden, sondern wollen auch die verschiedenen Interessen der Menschen in Einklang bringen. Ein gewaltiges Unterfangen, das oft Fingerspitzengefühl verlangt. Manchmal ist es wie beim Schachspielen – wenn der eine zieht, muss der andere auch wissen, wie er reagieren kann!
Ein Abschied und ein Neuanfang
Alois Brunhuber wird sicherlich eine große Lücke hinterlassen. Sein Engagement für die Natur und die Biber ist einzigartig. Aber die neue Truppe bringt frischen Elan mit, und das ist wichtig für die nächsten Jahre. Schließlich geht es nicht nur um die Biber – es geht um die gesamte Natur in unserer Region.
Mit den neuen Biberberatern wird es spannend zu sehen, wie sie die Herausforderungen der nächsten fünf Jahre angehen. Wird sich die Zusammenarbeit zwischen den Beratern und den Menschen vor Ort ändern? Kann die Natur weiterhin so gedeihen, während wir Menschen unsere Bedürfnisse haben? Fragen über Fragen, die nur die Zeit beantworten kann. Doch eines steht fest: Die Biber sind zurück und sie haben die Unterstützung, die sie brauchen.
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