Heute ist der 1.07.2026 und in Günzburg tut sich einiges im Bereich der Kinderbetreuung! Die Stadt plant bis 2027 gleich zwei moderne Kita-Neubauten, die das Herzstück der zukünftigen Familienbetreuung bilden sollen. Das klingt nach einer spannenden Zeit für die kleinen und großen Günzburger, denn die neuen Einrichtungen am Auweg und in der Ichenhauser Straße sollen nicht nur Platz für viele Kinder schaffen, sondern auch ein zeitgemäßes Lern- und Betreuungsumfeld bieten.

Oberbürgermeister Michael Jahn hebt hervor, dass diese Investitionen ein klares Bekenntnis zur Zukunft der Familien in Günzburg sind. Schließlich geht es darum, moderne Räume für Bildung und Betreuung zu schaffen, in denen sich Kinder wohlfühlen können. Das klingt nicht nur gut, das wird auch dringend gebraucht! Die interimistische Kita Wurzelzwerge am Leitenweg wird zeitgleich ihren Betrieb einstellen, um Platz für die neuen Herausforderungen zu schaffen. Sie war ein wichtiger Anlaufpunkt, aber wie sagt man so schön? Man muss manchmal Altes hinter sich lassen, um Platz für Neues zu schaffen.

Die neuen Kindertagesstätten

Beginnen wir mit der Kita am Auweg. Diese wird von der Johanniter-Unfall-Hilfe betrieben und soll im Herbst 2025 mit dem Spatenstich beginnen. Der zweigeschossige Holzbau wird auf stolzen 1200 Quadratmetern errichtet und wird insgesamt 15 Krippen- und 75 Kindergartenplätze bieten. Zudem wird ein integriertes Quartierszentrum Teil des Projekts sein. Fertiggestellt werden soll die Kita im zweiten Quartal 2027. Das klingt nach einem Ort, an dem nicht nur die Kinder, sondern auch die Familien zusammenkommen können.

Die Kita Ichenhauser Straße wird ebenfalls von den Johannitern betreut und entsteht auf dem Areal des ehemaligen Hotels Zettler. Hier ist eine Kombination aus 48 Einheiten für betreutes Wohnen und einer modernen Kindertagesstätte geplant. Mit 30 Krippen- und 50 Kindergartenplätzen, die einen separaten Zugang haben, wird auch hier ein neues Zuhause für viele kleine Abenteurer geschaffen. Die Inbetriebnahme ist ebenfalls für 2027 angedacht. Ein weiterer Schritt in die richtige Richtung!

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Umzüge und Übergangslösungen

Apropos Umzüge: Das Montessori-Kinderhaus Nornheim wird ebenfalls an den Leitenweg umziehen. Der aktuelle Standort ist baulich nicht mehr nutzbar, weshalb die 88 Kindergartenplätze, davon 20 im Waldkindergarten, dringend einen neuen Platz benötigen. Der Umzug wird ab Herbst 2027 vollzogen, und bis dahin wird es eine Übergangslösung geben. Die Mitarbeitenden der Einrichtungen ziehen mit den Kindern um, was für ein schöner Gedanke! So bleibt die gewohnte Betreuung erhalten.

Die Kita Wurzelzwerge, die 2021 in modularer Bauweise errichtet wurde, hat bis jetzt Platz für 120 Kinder geboten. Nach dem Hochwasser 2024 wurde sie sogar saniert. Doch die Johanniter werden im Herbst 2027 ausziehen, da der Bedarf durch die Neubauten gedeckt wird. Es ist also ein großer Umbruch in der Kinderbetreuung der Stadt, der nicht nur Veränderungen, sondern auch Chancen mit sich bringt.

Ausblick auf die Zukunft

Die frühzeitigen Gespräche mit den Eltern über die Wahl der neuen Einrichtung sind bereits in Planung. Das ist wichtig, denn schließlich sollen sich die Familien in den neuen Räumlichkeiten wohlfühlen! Die neuen Kitas dürften nicht nur die Betreuungsplätze erweitern, sondern auch ein modernes, ansprechendes Umfeld schaffen, in dem die Kinder spielend lernen und wachsen können.

Günzburg zeigt sich hier als Stadt, die den Bedürfnissen ihrer Bewohner gerecht wird und die Weichen für eine positive Zukunft stellt. Man darf gespannt sein, wie sich die Situation in den kommenden Jahren entwickeln wird. Die Vorfreude auf die neuen Kitas ist spürbar – und das nicht nur bei den Eltern! Auch die Kinder werden die neuen Spiel- und Lernräume mit Sicherheit lieben. Auf eine bunte, spannende Zeit!

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