Bürgermeister Schimmer: Luxusdienstwagen und ein Herz für Spielplätze in Garmisch-Partenkirchen
Heute ist der 29.06.2026, und in Garmisch-Partenkirchen gibt es Neuigkeiten aus dem Rathaus, die für Gesprächsstoff sorgen. Bürgermeister Daniel Schimmer von den Freien Wählern hat sich für einen neuen vollelektrischen Mercedes GLC entschieden, der im vierten Quartal 2026 geliefert wird. Die Entscheidung für diesen Dienstwagen kommt nicht von ungefähr; schließlich ist es wichtig, den Anforderungen seines Amtes gerecht zu werden. Und hey, ein bisschen Luxus schadet ja nie, oder? Der neue Dienstwagen bietet Platz für bis zu fünf Personen – das ist praktisch, wenn mal eine Besprechung ansteht oder man mit Gästen unterwegs ist.
Doch die Geschichte hat auch eine andere Seite. Schimmer hat aus eigenen Mitteln stolze 18.000 Euro gespendet, um zwei Spielplätze in Garmisch und Partenkirchen instand zu setzen. Das Geld kommt genau zur richtigen Zeit, denn der Spielplatz im Loisachbad und der in den St.-Anton-Anlagen hatten dringend eine Auffrischung nötig. Lustig ist, dass er einen Spezialtarif für Dienstwagen von Behördenleitern nicht in Anspruch genommen hat, was die Leasingrate um etwa 500 Euro pro Monat gesenkt hätte. Nach drei Jahren wären das die besagten 18.000 Euro Differenzbetrag. Ein „blöder Fehler“, wie Schimmer selbst sagt. Er möchte nicht, dass die Steuerzahler deswegen leiden müssen.
Ein Lob für die Spende
Im Haupt- und Finanzausschuss war die Reaktion zunächst mehr als verhalten. Nach Schimmers Erklärung gab es eine unangenehme Stille im Raum. Robert Allmann, der Fraktionssprecher der Freien Wähler, ließ es sich jedoch nicht nehmen, die großzügige Geste zu loben und gleichzeitig die Verwaltung zu kritisieren. Man fragt sich: Warum hat man nicht schon früher auf die Spielplätze geachtet? So oder so, Schimmer bleibt hinter seiner Entscheidung, einen Dienstwagen anzuschaffen, um die Anforderungen seines Amtes zu erfüllen. Das ist, wie man so schön sagt, ein Schritt in die richtige Richtung.
Seine Spende wird nicht nur als symbolischer Akt gewertet, sondern zeigt auch, dass er sich um die Belange der Bürger kümmert. Eine Verbindung zwischen Politik und Alltag, die manchmal verloren geht. Es ist immer wieder erfrischend zu sehen, wenn ein Politiker nicht nur im Amt, sondern auch im Herzen für das Wohl seiner Gemeinde einsteht.
Der Fokus bleibt auf der Region
Schimmer betont zudem, dass er mit der Anschaffung des Dienstwagens auch die regionale Wertschöpfung unterstützen möchte. Schließlich kommen die Steuern und Abgaben der Bürger direkt der Gemeinde zugute. Man kann also sagen, dass der Bürgermeister nicht nur an sich denkt, sondern auch an die Gemeinschaft. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Situation weiterentwickeln wird – sowohl in Bezug auf die Spielplätze als auch auf die Nutzung des neuen elektrischen Dienstwagens.
In Zeiten, in denen Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein immer wichtiger werden, ist es ein gutes Zeichen, dass Garmisch-Partenkirchen auf diese Weise vorangeht. Vielleicht inspiriert das auch andere Gemeinden, ähnliche Schritte zu gehen. Wer weiß, vielleicht sieht man bald noch mehr vollelektrische Fahrzeuge auf den Straßen. Eines ist sicher: In Garmisch-Partenkirchen tut sich was! Und das ist, ganz ehrlich gesagt, einfach nur großartig.
Unsere neue VeloCore-Plattform vereint mehrere zentrale Stärken: hervorragende Ladezeiten, hohe Datenschutzstandards und eine wartbare, redaktionell skalierbare Architektur. Die Umsetzung durch Daniel Wom schafft damit eine zukunftssichere und qualitativ hochwertige Basis für unser Magazin.


