Heute ist der 20.05.2026, und die Tennisplätze im Landkreis Fürstenfeldbruck haben an diesem Wochenende nicht nur die Sonne, sondern auch einige herbe Niederlagen erlebt. Die vier Teams, die in der Landesliga antreten, sind am Sonntag alles andere als erfolgreich aus ihren Begegnungen gegangen. Klare Ergebnisse sprechen Bände: Alle vier Mannschaften mussten sich geschlagen geben, und das in einem Stil, der nicht gerade für die lokale Tennisgemeinde sprechen kann. Ein paar Ehrenpunkte konnten zwar geholt werden, doch insgesamt war es ein rabenschwarzer Tag auf dem Platz.
Beginnen wir mit den Damen des TC Puchheim. Die Mannschaft unter Leitung von Nina Gasteiger hatte es mit dem Münchner Sportclub II zu tun. Leider traten die Puchheimer Damen nicht in Bestbesetzung an, was sich schnell rächte. Am Ende stand ein hartes 1:8 auf der Anzeigetafel, wobei der einzige Punkt von Alexandra Röhr gewonnen wurde. Die anderen Spielerinnen, wie Elisabeth Wahler und Madeleine Schaible, mussten sich in engen Match-Tiebreaks geschlagen geben. Die Doppelpaarungen machten die Sache nicht besser – auch hier gab es keinen Punktgewinn. Ein bitterer Nachmittag für die Puchheimer Damen!
Damen und Herren des TC Eichenau
Ähnlich erging es den Damen des TC Eichenau, die gegen GW Gräfelfing II antreten mussten. Hier gab es ebenfalls ein klares 1:8, wobei Lina Stapelfeldt den einzigen Lichtblick darstellte: Sie gewann ihr Einzel souverän mit 6:0, 6:0 gegen Lara Trebes. Für die restlichen Spielerinnen gab es jedoch nicht einmal einen Satzgewinn. Das war einfach frustrierend!
Die Herren des TC Eichenau hatten ein spannenderes Match gegen den TC Blutenburg. Unter der Führung von Hendrik Kalarus stand es vor den Doppeln 2:4. Kalarus selbst konnte im Match-Tiebreak gegen Julian Auktor punkten, und Tadej Turk gewann ebenfalls sein Einzel. Doch die Hoffnung auf eine Wende schwand, und das Endergebnis lautete 3:6. Immerhin, man hat gekämpft!
Last but not least, die Herren des TC Gernlinden. Unter dem Kommando von Alexander Felbinger erlebten sie eine herbe Enttäuschung gegen GW Gräfelfing mit einem Endstand von 1:8. Alle sechs Einzel gingen verloren, und nur in den Doppeln gab es einen kleinen Trostpunkt durch Luca Matheiowetz und Moritz Cords. Aber das zählt ja kaum, wenn man so deutlich unterliegt.
Ein Blick nach vorne
Der Sonntag war für die Tennis-Landesligisten aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck alles andere als ein Feiertag. Aber wie heißt es so schön? Nach Regen kommt Sonnenschein! Jetzt gilt es, die Köpfe wieder hochzunehmen und aus diesen Niederlagen zu lernen. Die nächsten Spiele stehen schon vor der Tür, und wer weiß, vielleicht können die Teams ihre Form zurückfinden und die nächsten Herausforderungen mit neuer Energie angehen. Die Hoffnung stirbt zuletzt, und der nächste Sonntag könnte schon wieder ganz anders aussehen!