Heute ist der 17.05.2026 und die CSU Eichenau hat ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert – ihr 60-jähriges Bestehen! Ein Anlass, der nicht nur die Mitglieder in Feierlaune versetzte, sondern auch zahlreiche ehemalige Ortsvorsitzende und prominente Gäste anlockte. Generalsekretär Martin Huber war vor Ort, um mit den Mitgliedern diesen runden Geburtstag gebührend zu feiern. Die Atmosphäre war voller Stolz, mit einem Hauch von Nostalgie und einer ordentlichen Portion Optimismus in Richtung Zukunft.
Wie es sich für ein solches Fest gehört, waren alle noch lebenden Ortsvorsitzenden eingeladen. Jürgen Gropp, Josef Spiess, Hans Hösch, Peter Zeiler, Michael Wölfl und Gregor Banik waren nur einige der Gesichter, die die Geschichte der CSU Eichenau geprägt haben. Die Feierlichkeiten boten nicht nur eine Plattform für Erinnerungen, sondern auch für einen Ausblick auf die Herausforderungen, die vor der Partei liegen. Huber nutzte die Gelegenheit, um die Bedeutung der Volkspartei für den sozialen Frieden in der Gesellschaft zu betonen, ein Thema, das in unseren Zeiten aktueller denn je ist.
Ein starkes Bekenntnis zur Demokratie
Die Worte von Martin Huber waren klar und deutlich, besonders als er die AfD in die Schusslinie nahm. „Die Abschaffung der Schulpflicht ist eine Bedrohung der Demokratie“, rief er aus und machte deutlich, dass die CSU sich klar von extremen Positionen abgrenzt. Auch Björn Höcke bekam sein Fett weg – Huber nannte die AfD einen „Irrweg“ und stellte damit unmissverständlich klar, dass Neonazis in der CSU keinen Platz haben. Gregor Banik, der aktuelle Ortsvorsitzende, unterstützte Huber entschieden und ließ keinen Zweifel daran, dass solche Tendenzen in Eichenau nicht geduldet werden.
An diesem Tag wurden auch einige Mitglieder für ihre langjährige Treue geehrt. Peer Beier und Hugo Fritz erhielten Auszeichnungen für 35 und 40 Jahre Mitgliedschaft – eine wahrlich beeindruckende Leistung, die zeigt, wie stark der Zusammenhalt in der CSU ist. Katrin Staffler, Bundestagsabgeordnete, lobte die CSU Eichenau als „durchschlagskräftigen Ortsverband“. Sie hob besonders die aktive Teilnahme der CSU Eichenau an der Entwicklung der Gemeinde hervor. Ein gutes Beispiel dafür ist Celine Lauer, die sich im Kreistag engagiert und damit ein Zeichen für die Zukunft setzt.
Ein Blick in die Zukunft
Die CSU Eichenau ruht sich nicht auf ihren Lorbeeren aus. Mit dem Ziel, 2028 den Bürgermeisterposten zurückzuholen, ist die Partei voller Tatendrang und Entschlossenheit. Hubert Jung, der von 1998 bis 2016 Bürgermeister war, hat bleibende Spuren hinterlassen, und es wird spannend sein zu sehen, wie die CSU Eichenau diesen Erbe weiterführt. Die Feierlichkeiten waren nicht nur ein Rückblick, sondern auch ein kraftvoller Anstoß, um die Weichen für die Zukunft zu stellen.
In einer Zeit, in der viele politische Strömungen auf den Prüfstand kommen, zeigt die CSU Eichenau, dass sie an ihren Wurzeln festhält und gleichzeitig bereit ist, neue Wege zu gehen. Die Mitglieder sind motiviert, aktiv an der Gestaltung ihrer Gemeinde mitzuarbeiten und sich nicht von extremen Ansichten abbringen zu lassen. Es bleibt abzuwarten, welche Herausforderungen die nächsten Jahre bringen, doch eines steht fest: Die CSU Eichenau ist bereit, sich ihnen zu stellen.