Forchheim steht unter einem dunklen Schatten – die Stadt trauert um Christian Jaklin, den geschätzten Kreishandwerksmeister, der am 26. April 2026 in Waimes, Belgien, plötzlich von uns gegangen ist. Am 26. Juni 1965 erblickte er das Licht der Welt in Forchheim und hat seitdem eine beeindruckende Karriere im Handwerk hingelegt. Sein plötzlicher Tod hat nicht nur Freunde und Familie erschüttert, sondern auch die gesamte Handwerksgemeinschaft in der Region.
Jaklin war nicht nur ein anerkannter Bausachverständiger, sondern auch ein leidenschaftlicher Verfechter der Belange des Handwerks. Über viele Jahre hinweg hat er sich ehrenamtlich engagiert, stets mit dem Ziel, die Kreishandwerkerschaft Forchheim zu stärken und den Mitgliedsbetrieben eine Stimme zu geben. Es ist schwer vorstellbar, wie die Bau-Innung und die Kreishandwerkerschaft ohne seinen unermüdlichen Einsatz weiterarbeiten werden.
Ein Verlust für das Handwerk
Sein Tod wird als erheblicher Verlust für das regionale Handwerk angesehen. Jaklin war bekannt für seinen unermüdlichen Einsatz und seine Innovationsfreude, die er in die Arbeit der Kreishandwerkerschaft einbrachte. Diese Körperschaft des öffentlichen Rechts hat die Aufgabe, die Interessen der Mitgliedsbetriebe zu vertreten und ihnen Zugang zu einem umfassenden Leistungsspektrum zu bieten. Auch wenn die Kreishandwerkerschaft ein starkes Team hat, wird Jaklins unermüdlicher Geist schmerzlich vermisst werden.
Die Kreishandwerkerschaft und die Bau-Innung haben angekündigt, ihm ein ehrendes Andenken zu bewahren. Auf der Webseite der Kreishandwerkerschaft finden Interessierte wichtige Informationen – von aktuellen Veranstaltungen wie der Goldenen Meisterfeier 2025 über Weihnachtsaktionen bis hin zu Schulungen und Mitgliederversammlungen. Es ist ein bunter Strauß an Aktivitäten, der zeigt, wie lebendig das Handwerk hier in Forchheim ist.
Ein Blick in die Zukunft
Die kommenden Monate werden für die Kreishandwerkerschaft und ihre Mitglieder eine Herausforderung darstellen. Besonders die Freisprechungen und Ausbildungsmesse, die für 2025 geplant sind, müssen nun unter dem Eindruck von Jaklins Tod organisiert werden. Auch die Traditionen wie der Annafestumzug und die Wurst- und Plätzchenaktionen für Wohlfahrtsverbände bleiben bestehen – sie sind ein Teil der Gemeinschaft, die Jaklin so sehr liebte.
Es ist ein komisches Gefühl, die Stadt ohne ihn zu sehen. Jaklin war nicht nur ein Meister seines Faches, sondern auch eine tragende Säule im sozialen Gefüge Forchheims. Sein Erbe wird in den Herzen der Menschen und der Kreishandwerkerschaft weiterleben, während sie versuchen werden, seinen Geist und sein Engagement in die Zukunft zu tragen.