Erlangen-Höchstadt: Aufbruch in die digitale Zukunft mit neuem Technologietransferzentrum
Heute ist der 8. Mai 2026 und in Erlangen-Höchstadt tut sich gerade einiges im Bereich der digitalen Transformation. Der Landkreis plant die Gründung eines Technologietransferzentrums (TTZ) in Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule (TH) Georg Simon Ohm Nürnberg. Das klingt nicht nur spannend, sondern verspricht auch echte Innovationen. Das TTZ hat das Ziel, die digitale Transformation in der Region zu erforschen und aktiv zu gestalten. Man könnte sagen, hier geht’s um die Zukunft – und die Zukunft ist digital!
Besonders erfreulich ist, dass die Stadt- und Kreissparkasse Erlangen-Höchstadt das Vorhaben mit einem großzügigen Sonderkreditprogramm von einer Million Euro unterstützt. Das ist nicht nur ein Zeichen des Vertrauens in die Idee, sondern auch ein echter Schub für die Umsetzung. Gleichzeitig hat die TH Fördermittel beim Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst beantragt, um die ersten Schritte zu finanzieren. Hier stehen zwischen 5 und 7 Millionen Euro in Aussicht, falls die Entscheidung positiv ausfällt. Ein echter Anreiz, um die Pläne schnell in die Tat umzusetzen!
Forschungsschwerpunkte und Zusammenarbeit
Die geplanten Forschungsschwerpunkte des TTZ sind vielversprechend: Technologien, Geschäftsprozesse und digitale Souveränität sollen hier im Mittelpunkt stehen. Das TTZ wird eng mit der regionalen Wirtschaft verzahnt – Unternehmen haben die Möglichkeit, Forschungsaufträge zu vergeben. Landrat Alexander Tritthart betont, dass an diesem Projekt seit etwa eineinhalb Jahren gearbeitet wird. Das zeigt, wie ernst man die Sache nimmt. Um das Ganze ins Rollen zu bringen, sind „Letters of Intent“ (LoI) von regionalen Unternehmen und Forschungseinrichtungen erforderlich. Und die ersten Schritte sind bereits getan: Die Stadt- und Kreissparkasse hat einen LoI unterzeichnet, und auch das IHK-Gremium Erlangen sowie die Kreishandwerkerschaft haben ihre Unterstützung signalisiert.
Die TH plant, bis Mitte Mai 30 LoIs von Unternehmen und Institutionen an das Ministerium zu übergeben. Ein echter Kraftakt, der zeigt, dass die Region zusammenhält und bereit ist, in die digitale Zukunft zu investieren.
KI-Transfer und Unterstützung für Unternehmen
Doch das ist noch nicht alles! Das Bayerische Staatsministerium für Digitales hat ebenfalls große Pläne. Mit dem Projekt „KI-Transfer Plus – Regionalzentren für Bayerns Mittelstand“ werden neue Weichen gestellt. Bis Juni 2025 stehen rund 5,3 Millionen Euro zur Verfügung, und die gesamte Investition des Digitalministeriums in das KI-Förderprogramm beläuft sich auf beeindruckende 9,1 Millionen Euro. Ziel ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) den Zugang zu bayerischem Forschungs- und Wissenschaftswissen zu erleichtern. Fünf neue KI-Regionalzentren werden eingerichtet, um eine flächendeckende Unterstützung in Bayern zu gewährleisten – unter anderem in Nürnberg, wo das TTZ seinen Sitz haben könnte.
Das ist ein echter Lichtblick, denn aktuell nutzen in Deutschland nur etwa 13 Prozent der Unternehmen Künstliche Intelligenz. Das Programm soll helfen, diese Zahl in Bayern erheblich zu steigern. Die Schwerpunkte liegen auf generativer KI – ein Thema, das in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung gewinnt. Vielleicht hat der ein oder andere schon von ChatGPT gehört? Hier geht’s also um mehr als nur um technische Spielerei. Es geht darum, Unternehmen zu befähigen, mit KI echten Mehrwert zu schaffen.
Im Rahmen der bisherigen Regionalzentren wurden bereits 15 Unternehmen beim Einsatz von KI unterstützt, die ihre Projekte selbständig fortführen. Dr. Andreas Liebl von der appliedAI-Initiative beschreibt das Projekt als weltweit einzigartig zur Befähigung des Mittelstands. Das klingt doch nach einer aufregenden Zeit, in der sich viel bewegen könnte!


